Dienstag, 29. Juli 2008

Innovation - WOW!

Was tun, wenn man innovative Ideen spinnt, die die Technikwelt revolutionieren? Der Grafikdesigner Mac Funamizu hat an vielen Designwettbewerben teilgenommen, aber seine Erfindungen schienen "unbrauchbar". Wie bitte? Allein sein "Fenster zur Welt" ist genial, wie das Foto vom New Yorker Central Park und dem Wetter zeigen:

Central-Park

future-search5-2

Die Entwürfe sind irre, aber...

wie funktionieren die High-tech Rahmen?
Der abgebildete Rahmen ist mit einem Webzugang, Kamera und GPS ausgestattet. Somit kann der Rahmen sämtliche Infos zum Beispiel über das Wetter oder den Central Park in New York liefern. Die Informationen werden über Google, Wiki und Google Earth abgerufen und eingeblendet.

Philiadelphia

Der Rahmen ist für Übersetzungen, Diäten etc. tauglich und Begriffe oder Wörter aus Zeitungen oder Bücher werden unter die Lupe genommen. Dazu legt man Rahmen zum Beispiel über das Buch, tippt auf das Wort und schon erfährt man alles Wichtige.

Unverkennbar: Ein Apple Fan
Seine zukunftsfähigen Produkte hat der Apple Fan, der in Tokio lebt,in seinem Blog petit intention veröffentlicht, weil er andere "beteiligen will".
Einfach mal das Blog von Mac Funamizu besuchen und sich inspirieren lassen.

Sobald die Produkte auf dem Markt sind, bitte Bescheid sagen, werde ich sofort kaufen!!!
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Sonntag, 27. Juli 2008

LOHAS - und tschüss

Vermutlich wird es keiner vermissen, aber trotzdem bin ich über die Nachricht verwundert: Burda beerdigt das LOHAS Magazin IVY und das dazu gehörige Webportal. Während der LOHAS Trend inzwischen boomt, haben die Medienmachen die Zielgruppe offensichtlich nicht erreicht, denn es „fehle die wirtschaftliche Perspektive,“ berichtet das Medienmagazin DWDL. Ich selbst war Abonnentin des IVY Newsletters und mich haben die Artikel überhaupt nie angesprochen.Vielleicht muss sich Burda eher fragen, ob sie die Themen zu oberflächlich angegangen sind und sich von dem Trendthema das große Geld versprochen haben. Tja, die LOHAS Konsumenten erkennen eben was echt ist und durchschauen kommerzielles Denken. Von daher ist es nicht schade, dass IVY eingestampft wird. Die Website ist übrigens bereits geschlossen.
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Das Büro für unterwegs

Wir sind flexibel, mobil, arbeiten, wo wir wollen. Dazu braucht der Wissensarbeiter die geeignete Technik und das passende Equitment, quasi ein Büro für unterwegs.

digital-office-assistant_5784

Der Designer Michael Kitzer hat einen Rollkoffer mit Wow-Effekt konzipiert. (leider ist seine Website derzeit nicht erreichbar). Da gibt es eine Arbeitsplatte, auf der man das Notebook ablegen kann, einen Slot für den Laptop, externe Festplatten, USB Sticks für die Digitalkamera und viele andere technische Spielereien wie Stecker, Ersatzbatterien etc. Und das Beste: Für den Fall, dass man warten muss, dient der Rollkoffer auch als Sitzfläche.
via: bornrich.org
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Samstag, 26. Juli 2008

Ein trockener Reisebegleiter

Produkte gibt`s, die gab es früher nicht. Aber sie sind so ideal, dass man sich ernsthaft fragt, warum noch keiner darauf gekommen ist. Kennt (fast) jeder und ich hab es zig Mal erlebt: Habe im Hotel den Koffer ausgepackt, gehe ins Bad, greife in die Kulturtasche... und: Es ist feucht, klebrig. Die Zahnpasta, die Creme und die Reinigungsmilch sind voll. Sie ahnen es: Das Haarshampoo ist (mal wieder) ausgelaufen.

Paper-Shampoo1

Die Spoon Sisters haben das Problem am Schopf gepackt. Sie verkaufen in ihrem Shop "Paper Shampoo"- nix mehr flüssig, sondern Papier eben. Das Papier Shampoo entpuppt sich als praktischer Reisebegleiter, weil es eben auch leicht ist. Haare waschen - mit Papier, warum eigentlich nicht?
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Freitag, 18. Juli 2008

Kinder des Lichts

Fast vergessen: Deshalb jetzt ganz schnell nachholen. Nelson Mandela hat heute seinen 90.Geburtstag gefeiert. Happy birthday, an den Mann, dessen Leben von der Macht des Willens zeugt. Kraft, Mut und die Versönlichkeit zeichnen ihn aus. Und gerne erinnere ich an die Antrittsrede von Mandela als Staatspräsident von Südafrika 1994. Ein Text, der mich immer berührt hat, weil es darum geht mehr menschliche Größe zu wagen.

"Jeder Mensch ist dazu bestimmt, zu leuchten!
Unsere tiefgreifende Angst ist es nicht, dass wir ungenügend sind.
Unsere tiefgreifende Angst ist, über das Meßbare hinaus kraftvoll zu sein.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
die uns am meisten Angst macht.

Wir fragen uns, wer bin ich, mich brilliant,
großartig, talentiert oder phantastisch zu nennen?
Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen?
Du bist ein Kind des Lichtes.

Sich selbst klein zu halten dient nicht der Welt.
Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen,
dass andere um Dich herum sich unsicher fühlen.
Wir sind alle dazu bestimmt zu leuchten, wie es die Kinder tun.
Wir sind geboren worden, um den Glanz des Lichtes,
welches in uns ist, zu manifestieren.

Es ist nicht nur in einigen von uns, es ist in jedem einzelnen.
Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen,
geben wir unbewußt anderen Menschen die Erlaubnis dasselbe zu
tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere."

*Der Text von Mandela ist ein Ausschnitt des Buches
"Rückkehr zur Liebe" von Marianne Williamson.
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Open Innovation: Kommen die Ideen für Fujitsu Siemens zu spät?

Was wird aus Fujitsu Siemens? Diese Frage geistert seit Tagen
durch die Medien. Dem Computer Hersteller geht es schlecht, die Geschäfte sind unrentabel und obendrein läuft die Joint Venture Vereinbarung zwischen Siemens und Fujitsu Ende 2008 aus.

Open Innovation Prozess
Schade eigentlich... Denn gerade sprudelten im Web gute Ideen, um die Innovationskraft des angeschlagenen Unternehmens zu erhöhen. An dem ersten FSC Open Innovation Prozess haben sich Ingenieure, Systemadministratoren, IT-Manager, Kunden, Studenten und Professoren beteiligt. Und: 160 Teilnehmer aus aller Welt haben für den Contest „IT Services für das Rechenzentrum von morgen“ innovative Ideen eingereicht. Damit wollte FSC jene Trends und Services aufspüren, die in Zukunft ein „Muss" sein werden. Die von einem Expertenteam ausgewählten Ideen wurden mit bis zu 5000 Euro gekürt.

Großer Erfolg?
SiemensEin Student ist Sieger: Robin Thieman hat eine On Demand Storage-Lösung vorgeschlagen, die kleinen und mittleren Unternehmen die Bereitstellung leicht zugänglicher Storage-Ressourcen nach Bedarf bietet. Für das Unternehmen eine wichtige Hilfe zur Erfüllung gesetzlicher Vorschriften.

In einer Presseerklärung sagt dazu Wolfgang Horak, Managing Director bei Fujitsu Siemens Computers Österreich: "Der Wettbewerb um die besten Vorschläge für neue Infrastructure Services war ein großer Erfolg. Zum einen, indem wir unseren Innovationsprozess durch die Öffnung für Kunden, Partnern und IT-Spezialsten von Universitäten und anderen Organisationen gestärkt haben.“

Aus der Traum?
Nun reibt sich der Leser die Augen, weil Fujitsu Siemens die Open-Innovation-Aktivitäten auch in der Zukunft fortsetzen will. Gleichzeitig strebt FSC eine regelmäßige Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten und Wirtschaftshochschulen an und will private Anwender für die neuen Ideen begeistern.

Wäre es nicht besser gewesen, einen Open Innovation Prozess mit der Frage zu starten: "Wie rettet man Fujitsu Siemens?"
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Mittwoch, 16. Juli 2008

Die ökonomische Frauen-Revolution

Als hätten wir es nicht längst gewusst: Männer brauchen Frauen. Auch im Business. Nun ist diese Erkenntnis uralt. Managementguru Tom Peters, Gertrud Höhler oder Faith Popcorn haben sich an dem Megatrend Frauen vor Jahren abgearbeitet. Und weil doch die Männerwirtschaft in den Führungsetagen eisern auf dem Thorn klebt, folgt nun die nächste Lektion in Sachen "Frauen an die Macht.“

"Frauen sind eine eindrucksvolle Kraft!"
Dazu ist gerade das Buch “Why Women Mean Business: Understanding the Emergence of our next Economic Revolution” erschienen. Das stellt Sabine Mehnert in der FTD vor. Aber warum, so frage ich mich, werden weibliche Führungskräfte wie Sauerbier angeboten?

Handschuhe

So schreibt die Journalistin doch glatt: „Frauen sind zu einer eindrucksvollen Kraft geworden.“ WOW! Wer diesen Satz noch nicht verinnerlicht hat, schnell Boxerinnenhandschuhe am besten in rosa kaufen und kämpfen, was das Zeug hält.


Journalistinnen-Schelte?
Den Griff in die Argumentations-Mottenkiste lasse ich (fast) unkommentiert stehen. Wir wiederholen,falls es jemand noch nicht weiß: „Frauen treffen 80 Prozent der Kaufentscheidungen“ und „60 Prozent der Studienabsolventen sind weiblich.“ Meine Journalistinnen-Schelte ist unfair, müssen doch Frauen zusammenhalten. Oder wollen wir etwa wieder den Aufstieg in die Führungsetage vergeigen?

Womenomics = weibliche Revolution?
Gut, dass ich meine eigene Chefin bin, sonst würde ich mich doch jetzt glatt noch über den Begriff "Womenomics" aufregen. Die Womenomics stehen nämlich für die ökonomische Revolution, „die durch das Potenzial und die Kraft begabter Frauen ausgelöst wird."

Financial Times unter sich
Ach, ich hatte vergessen, zu erwähnen, dass eine der Autorinnen des Buches „Why Women Mean Business“ Journalistin bei der Financial Times ist. Vermutlich hat der CHEFredakteur "befohlen", dass eine Frau über das Buch schreibt. Hätte er besser nicht getan. Vielleicht sägt schon eine Frau an seinem Stuhl?
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Google Maps und Graffitis

Google scannt die Welt. Kein Platz, keine Straße, kein Haus bleibt verborgen und jetzt ist die Kunst dran. Kunst? In Deutschland gelten für viele Graffitis als öffentliches Ärgernis. Tja, das sieht die Streetartlocator Community anders: Sie fordert ihre User auf, Fotos hochzuladen und Orte anzuzeigen, an denen sich Guerilla Marketing Aktionen breit gemacht haben.

KunstSie wollen verrückte Skulputuren, Sticker und Galerien sehen, die erfrischend anders sind. Das Mashup ist ganz einfach zu bedienen: Die Stecknadel für die Bilder können blitzschnell in Google Maps positioniert werden. Nach einem Klick auf die Stecknadel öffnet sich ein Formular- und schwupps kann der Name, die Beschreibung etc. eingegeben werden.
Die Streetart ist in sieben Kategorien unterteilt (Graffiti, Gallery, Painting, Stickers, Stencil, Sculpture, Installation) und ist farblich auf einen Blick zu erkennen.

Schade aber auch, mein Hausbeitzer hat gerade die beschmierte Wand für teueres Geld reinigen lassen.
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Dienstag, 15. Juli 2008

Reif für die Insel

Dass es Sommer ist, merkt man daran, dass das Telefon weniger klingelt, das Postfach ist leerer und jeder verschiebt Termine auf den Herbst. Nix wie weg also. Für alle, die noch vor den PC sitzen, habe ich ein kleines Trostpflaster gefunden: Diese tragbare Hängematte kann man auch im Büro aufstellen. Dazu Wellenrauschen von der CD, ein kühler Drink und sich wegbeamen auf eine Karibikinsel mit Palmen. Leider ist der Traum arg teurer: Die Hängekoje kostet 463 Dollar. Dafür kann man ja glatt einen Urlaub buchen :-)

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7709 mal gelesen

Montag, 14. Juli 2008

Praktisches Essvergnügen

Bett1

Im Bett frühstücken? Ist ne feine Sache. Haben wir am Wochenende gemacht. Und wie das so ist... die Sahne für den Kaffee ist umgekippt.
Das wäre mit der "Eatingware"nicht passiert. Die englische Designerin Lina Meier hat ihr Geschirr zwar nicht für das Frühstück entwickelt, aber praktisch ist ihre Idee allemal.


Lina Meier hat nämlich für lange Fernsehabende eine Esschlüssel mit einer Vorrichtung für ein Glas konzipiert. Die Umsturzgefahr ist damit gebannt.

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TUI: Urlaub für LOHAS

"Jeder Mensch hinterlässt durch sein Handeln Spuren." Diese Lebensweisheit verkündet TUI-Chef Volker Böttcher. Fliegen ist so wenig nachhaltig, wie Auto fahren, aber irgendwie muss man doch ran an die Urlauber, die sich zum umweltbewussten Lebensstil bekennen. So macht TUI nachhaltiges Reisen zum Thema und springt auf den fahrenden LOHAS Zug auf. Mit den grünen Welten will TUI die Zielgruppe erschließen, die eigentlich Pauschalreisen ablehnt. Und natürlich kann man den LOHAS Urlaubern kaum widerstehen. Schließlich wird deren Anteil an der Gesellschaft auf 25 bis 30 Prozent steigen.

Ein grüner Katalog muss her!
Und wie wird TUI die Neo-Ökos erobern? Richtig! Mit einem grünen Katalog. Aber bitte nicht auf Papier, haben die Marketingberater empfohlen. Die "grünen Welten" gibt es nur im Web „denn Bäume sollten dafür nicht sterben“, bekundet Volker Böttcher.

tui
Foto: TUI

TUI Umwelt Champion Hotels
Das grüne Programm ist mit Robinson Clubs bestückt. Und dann werden die TUI Umwelt Champion Hotels empfohlen. Sind alle nachhaltig, sagt der Veranstalter. Vielleicht springen die Neo-Ökos aber eher auf das Wanderprogramm oder auf einen "bewegten" Urlaub an? Abseits der Touristenströme erlebt man Natur pur, verspricht das grüne Reisemagazin. Dass die Wanderwege auf Madeira, den Kanaren oder Zypern liegen oder die Fahrradtouren auf Kuba angeboten werden, macht nix.

Schlechtes Gewissen? TUI bereinigt es...
Das schlechte Gewissen kann jeder Urlauber sofort bereinigen. TUI bietet nämlich den Internet Kompensationsrechner (was für ein Wort!) an. Kurzum: Jeder Reisende kann einen freiwilligen Beitrag zur CO2-Kompensation als Klimaspende leisten. Die freiwiligen Spenden gehen an die Klimaschutzorganisation MyClimate. Als erstes konkretes Projekt will TUI damit ein Windenergiepark in der Türkei fördern.

Nachhaltiges Reisen, wunderbar! Die grünen TUI Welten sind mir jedoch zu sehr auf LOHAS "getrimmt." Wirkt eher wie ein krampfhafter Versuch.
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Mittwoch, 9. Juli 2008

Sommerloch im Internet?

Ein Sommerloch gibt es nur bei den Zeitungen. Da schwitzen die Redakteure, um ihr Blalt mit "heißen" News zu füllen. Und im Web? Fragt man sich doch, wie und womit der Sommer im Internet präsentiert wird.

twitter_big1 Welche Neuigkeiten beschäftigen die User? Über welche technischen Entwicklungen spricht man? Der amerikanische Wedesigner, Online Marketingexperte und Blogger Matthew Inman hat zu den Sommerthemen eine knappe, aber prägnante Website mit Grafiken entwickelt.
"The state of the Web:"Summer 2008" heißt die Miniausgabe. Der Blogger weiß eben, wie Mundpropaganda funktioniert. Trotzdem eine schöne Idee.
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Dienstag, 8. Juli 2008

Imagine...

Stell vor, alle Menschen würden in Frieden leben. Imagine - dieser Song ist zwar uralt, aber der Text berührt mich nach wie vor und es gehört immer noch zu meinen Lieblingsliedern. John Lennon träumte vom Frieden, von einer Welt ohne Hass, ohne Hunger, ohne Gier.

Dazu passend gibt es jetzt ein Interview, dass der 14-jährige Jerry Levitan 1969 geführt hat. Der Beatle Fan hat sich mit einem kleinen Tonbandgerät in das Hotelzimmer von Lennon in Toronto eingeschlichen und hat ihn zum Thema "peace" befragt. 38 Jahre später hat er mit Original Tönen des Interviews ein Video mit digitalen Illustrationen produziert. Was Lennon damals gesagt hat, ist einfach zeitlos und bewegend. Hören Sie einfach mal rein...
via: www.livegrids.net

2397 mal gelesen

Freitag, 4. Juli 2008

Business-Networking mit XING

Sie sind vermutlich auch bei XING Mitglied.( wer ist das nicht?) Seit November 2003 haben sich bei mir über 500 Kontakte "angesammelt".
Und wenn man die Kontakte meiner Kontakte dazu rechnet, komme ich auf die stolze Zahl von 209.650 Networkern.

Was machen Sie eigentlich bei XING?
Ich nutze die Plattform, um über XING zu den innovativ.in Business-Club Veranstaltungen einzuladen. Hin und wieder poste ich einen Beitrag in einer der Foren. (Übrigens gibt es einen neuen Querdenker Club, den ich empfehlen kann). Und beim letzten Networking-Treffen des Düsseldorf RheinRuhr Forums haben wir für das Wirtschaftsportal Business-on.de sogar ein Video gedreht.

Pflichtlektüre

XINGWie man aber XING wirklich erfolgreich und effektiv nutzt, darüber hat die RheinRuhr Moderatorin Monika Zehmisch jetzt ein Buch geschrieben. Cleveres Business- Networking mit Xing - so heißt der Titel und über den Inhalt war ich doch erstaunt.

So habe ich bisher zum Beispiel nie den Suchagenten richtig eingesetzt oder das XING Logo für mein Blog oder die Website genutzt.

Von der kostenlosen Software Phrase Express habe ich bislang auch nie etwas gehört.
Kurzum: Das Networking Buch enthält jede Menge Tipps und Tricks und ist selbst für erfahrene XING-ler eine Fundgrube - und für XING Networking Newcomer ist es schon fast eine "Pflichtlektüre".
Jetzt fehlt mir noch die Zeit, das Gelesene in die Tat umzusetzen und das Netzwerk zu pflegen. Wie halten Sie es eigentlich mit Ihren XING Kontakten?
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