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    <title>Querdenkerin Elita Wiegand</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>ewiegand</dc:publisher>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:date>2009-07-26T13:36:35Z</dc:date>
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    <title>Querdenkerin Elita Wiegand</title>
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    <title>Innovation - WOW!</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5092669/</link>
    <description>Was tun, wenn man innovative Ideen spinnt, die die Technikwelt revolutionieren? Der Grafikdesigner Mac Funamizu hat an vielen Designwettbewerben teilgenommen, aber seine Erfindungen schienen &quot;unbrauchbar&quot;. Wie bitte? Allein sein &quot;Fenster zur Welt&quot; ist genial, wie das Foto vom New Yorker Central Park und dem Wetter zeigen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;363&quot; alt=&quot;Central-Park&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/Central-Park.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;future-search5-2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/future-search5-2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwürfe sind irre, aber... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;wie funktionieren die High-tech Rahmen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der abgebildete Rahmen ist mit einem Webzugang, Kamera und  GPS ausgestattet. Somit kann der Rahmen sämtliche Infos zum Beispiel über das Wetter oder den Central Park in New York liefern. Die Informationen werden über Google, Wiki und Google Earth abgerufen und eingeblendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Philiadelphia&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/Philiadelphia.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rahmen ist für Übersetzungen, Diäten etc. tauglich und Begriffe oder Wörter aus Zeitungen oder Bücher werden unter die Lupe genommen. Dazu legt man Rahmen zum Beispiel über das Buch, tippt auf das Wort und schon erfährt man alles Wichtige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unverkennbar: Ein Apple Fan&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Seine zukunftsfähigen Produkte hat der Apple Fan, der in Tokio lebt,in seinem &lt;a href=&quot;http://petitinvention.wordpress.com&quot;&gt;Blog petit intention &lt;/a&gt;veröffentlicht, weil er andere &quot;beteiligen will&quot;. &lt;br /&gt;
Einfach mal das &lt;a href=&quot;http://petitinvention.wordpress.com/&quot;&gt;Blog &lt;/a&gt;von Mac Funamizu besuchen und sich inspirieren lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sobald die  Produkte auf dem Markt sind, bitte Bescheid sagen, werde ich sofort kaufen!!!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>Innovation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-29T16:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/5088466/">
    <title>Open Innovation: Dessous selbst entwerfen</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5088466/</link>
    <description>Dessous sind ein heikles Thema. In jeder Hinsicht. Die  verführerische Unterwäsche ist oft sündhaft teuer, aber häufig besteht die Reizwäsche den Alltagstest nicht. Sprich, die Unterwäsche kneift und zwickt oder aber vorab gefällt die Farbe oder der Zuschnitt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da bin ich doch froh, dass Frauen die Nöte von Frauen erkennen. Zwei Chicagorinnen haben nämlich die Plattform &quot;&lt;a href=&quot;http://www.evloveintimates.com&quot;&gt;Design Your Own Lingerie&quot;&lt;/a&gt; eröffnet und jetzt ist jedem klar, dass man hier seine Wäsche selbst entwefen kann. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;179&quot; alt=&quot;tnn_02&quot; width=&quot;346&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/tnn_02.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ob Tanga, BH oder Nachtwäsche - Farbe, Material oder Muster bestimmt jede Trägerin selbst. Man kann probieren, Neues entwerfen und zum Schluss erscheint das Modell. Die Wartezeit von drei Wochen ist okay, finde ich. Open Innovation - endlich auch für Frauen! Sind Männer eigentlich mit der Unterwäsche von der &quot;Stange&quot; zufrieden?</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>Crowdsourcing</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-28T08:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/5087538/">
    <title>LOHAS - und tschüss</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5087538/</link>
    <description>Vermutlich wird es keiner vermissen, aber trotzdem bin ich über die Nachricht verwundert: Burda beerdigt das LOHAS Magazin IVY und das dazu gehörige Webportal. Während der LOHAS Trend inzwischen boomt, haben die Medienmachen die Zielgruppe offensichtlich nicht erreicht, denn es fehle die wirtschaftliche Perspektive, berichtet das &lt;a href=&quot;http://dwdl.de/article/story_16937,00.html&quot;&gt;Medienmagazin DWDL.&lt;/a&gt; Ich selbst war Abonnentin des IVY Newsletters und mich haben die Artikel überhaupt nie angesprochen.Vielleicht muss sich Burda eher fragen, ob sie die Themen zu oberflächlich angegangen sind und sich von dem Trendthema das große Geld versprochen haben. Tja, die LOHAS Konsumenten erkennen eben was echt ist und durchschauen kommerzielles Denken. Von daher ist es nicht schade, dass IVY eingestampft wird.  Die Website ist übrigens bereits geschlossen.</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>LOHAS</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-27T13:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/5087353/">
    <title>Das Büro für unterwegs</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5087353/</link>
    <description>Wir sind flexibel, mobil, arbeiten, wo wir wollen. Dazu braucht der Wissensarbeiter die geeignete Technik und das passende Equitment, quasi ein Büro für unterwegs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;digital-office-assistant_5784&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/digital-office-assistant_5784.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Designer Michael Kitzer hat einen Rollkoffer mit Wow-Effekt konzipiert. (leider ist seine Website derzeit nicht erreichbar). Da gibt es eine Arbeitsplatte, auf der man das Notebook ablegen kann, einen Slot für den Laptop, externe Festplatten, USB Sticks für die Digitalkamera und viele andere technische Spielereien wie Stecker, Ersatzbatterien etc. Und das Beste: Für den Fall, dass man warten muss, dient der Rollkoffer auch als Sitzfläche. &lt;br /&gt;
via: &lt;a href=&quot;http://www.bornrich.org/entry/digital-office-assistant-for-an-executive-on-the-go/&quot;&gt;bornrich.org&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>IdeenFabrik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-27T12:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/5085083/">
    <title>Ein trockener Reisebegleiter</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5085083/</link>
    <description>Produkte gibt`s, die gab es früher nicht. Aber sie sind so ideal, dass man sich ernsthaft fragt, warum noch keiner darauf gekommen ist. Kennt (fast) jeder und ich hab es zig Mal erlebt: Habe im Hotel den Koffer ausgepackt, gehe ins Bad, greife in die Kulturtasche... und: Es ist feucht, klebrig. Die Zahnpasta, die Creme und die Reinigungsmilch sind voll. Sie ahnen es: Das Haarshampoo ist (mal wieder) ausgelaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;177&quot; alt=&quot;Paper-Shampoo1&quot; width=&quot;250&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/Paper-Shampoo1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spoon Sisters haben das Problem am Schopf gepackt. Sie verkaufen in ihrem Shop &quot;&lt;a href=&quot;http://www.spoonsisters.com/Merchant2/merchant.mvc?Screen=PROD&amp;Product_Code=51302&amp;Category_Code=1014000&amp;Product_Count=28&quot;&gt;Paper Shampoo&quot;- &lt;/a&gt;nix mehr flüssig, sondern Papier eben. Das Papier Shampoo entpuppt sich als praktischer Reisebegleiter, weil es eben auch leicht ist.  Haare waschen - mit Papier, warum eigentlich nicht?</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>IdeenFabrik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-26T09:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/5068468/">
    <title>Kinder des Lichts</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5068468/</link>
    <description>Fast vergessen: Deshalb jetzt ganz schnell nachholen. Nelson Mandela hat heute seinen 90.Geburtstag gefeiert. Happy birthday, an den Mann, dessen Leben von der Macht des Willens zeugt. Kraft,  Mut und die Versönlichkeit zeichnen ihn aus. Und gerne erinnere ich an die Antrittsrede von Mandela als Staatspräsident von Südafrika 1994. Ein Text, der mich immer berührt hat, weil es darum geht mehr menschliche Größe zu wagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Jeder Mensch ist dazu bestimmt, zu leuchten!&lt;br /&gt;
Unsere tiefgreifende Angst ist es nicht, dass wir ungenügend sind.&lt;br /&gt;
Unsere tiefgreifende Angst ist, über das Meßbare hinaus kraftvoll zu sein.&lt;br /&gt;
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,&lt;br /&gt;
die uns am meisten Angst macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen uns, wer bin ich, mich brilliant, &lt;br /&gt;
großartig, talentiert oder phantastisch zu nennen?&lt;br /&gt;
Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen?&lt;br /&gt;
Du bist ein Kind des Lichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich selbst klein zu halten dient nicht der Welt.&lt;br /&gt;
Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen,&lt;br /&gt;
dass andere um Dich herum sich unsicher fühlen. &lt;br /&gt;
Wir sind alle dazu bestimmt zu leuchten, wie es die Kinder tun.&lt;br /&gt;
Wir sind geboren worden, um den Glanz des Lichtes,&lt;br /&gt;
welches in uns ist, zu manifestieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht nur in einigen von uns, es ist in jedem einzelnen.&lt;br /&gt;
Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen,&lt;br /&gt;
geben wir unbewußt anderen Menschen die Erlaubnis dasselbe zu &lt;br /&gt;
tun.&lt;br /&gt;
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Text von Mandela ist ein Ausschnitt des Buches &lt;br /&gt;
&quot;Rückkehr zur Liebe&quot; von Marianne Williamson.</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>Emotion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-18T21:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/5067111/">
    <title>Open Innovation: Kommen die Ideen für Fujitsu Siemens zu spät?</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5067111/</link>
    <description>Was wird aus Fujitsu Siemens? Diese Frage geistert seit Tagen &lt;br /&gt;
durch die Medien. Dem Computer Hersteller geht es schlecht, die Geschäfte sind unrentabel und obendrein läuft die Joint Venture Vereinbarung zwischen Siemens und Fujitsu Ende 2008 aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Open Innovation Prozess &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Schade eigentlich... Denn gerade sprudelten im Web gute Ideen, um die Innovationskraft des angeschlagenen Unternehmens zu erhöhen. An dem ersten &lt;a href=&quot;http://innovation-contest.fujitsu-siemens.com&quot;&gt;FSC Open Innovation Prozess&lt;/a&gt; haben sich Ingenieure, Systemadministratoren, IT-Manager, Kunden, Studenten und Professoren beteiligt. Und: 160 Teilnehmer aus aller Welt haben für den Contest IT Services für das Rechenzentrum von morgen innovative Ideen eingereicht. Damit wollte FSC jene Trends und Services aufspüren, die in Zukunft ein Muss&quot; sein werden. Die von einem Expertenteam ausgewählten Ideen wurden mit bis zu 5000 Euro gekürt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Großer Erfolg? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;162&quot; alt=&quot;Siemens&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/Siemens.jpg&quot; /&gt;Ein Student ist Sieger: Robin Thieman hat eine On Demand Storage-Lösung vorgeschlagen, die kleinen und mittleren Unternehmen die Bereitstellung leicht zugänglicher Storage-Ressourcen nach Bedarf bietet. Für das Unternehmen eine wichtige Hilfe zur Erfüllung gesetzlicher Vorschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Presseerklärung sagt dazu Wolfgang Horak, Managing Director bei Fujitsu Siemens Computers Österreich: &quot;Der Wettbewerb um die besten Vorschläge für neue Infrastructure Services war ein großer Erfolg. Zum einen, indem wir unseren Innovationsprozess durch die Öffnung für Kunden, Partnern und IT-Spezialsten von Universitäten und anderen Organisationen gestärkt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aus der Traum? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nun reibt sich der Leser die Augen, weil Fujitsu Siemens die Open-Innovation-Aktivitäten auch in der Zukunft fortsetzen will. Gleichzeitig strebt FSC eine regelmäßige Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten und Wirtschaftshochschulen an und will private Anwender für die neuen Ideen begeistern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre es nicht besser gewesen, einen Open Innovation Prozess mit der Frage zu starten: &quot;Wie rettet man Fujitsu Siemens?&quot;</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>Crowdsourcing</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-18T11:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/5063233/">
    <title>Die ökonomische Frauen-Revolution</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5063233/</link>
    <description>Als hätten wir es nicht längst gewusst: Männer brauchen Frauen. Auch im Business. Nun ist diese Erkenntnis uralt. Managementguru Tom Peters, Gertrud Höhler oder Faith Popcorn haben sich an dem Megatrend Frauen vor Jahren abgearbeitet. Und weil doch die Männerwirtschaft in den Führungsetagen eisern auf dem Thorn klebt, folgt nun die nächste Lektion in Sachen &quot;Frauen an die Macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Frauen sind eine eindrucksvolle Kraft!&quot; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dazu ist gerade das Buch &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/dp/0470725087/ref=nosim?tag=innovativinde-21&quot;&gt;Why Women Mean Business: Understanding the Emergence of our next Economic Revolution&lt;/a&gt; erschienen. Das stellt &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/karriere_management/management/:Wirtschaftsb%FCcher%20Mehr%20Chefinnen%20Gewinn/384555.html&quot;&gt;Sabine Mehnert in der FTD &lt;/a&gt;vor. Aber warum, so frage ich mich, werden weibliche Führungskräfte wie Sauerbier angeboten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;175&quot; alt=&quot;Handschuhe&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/Handschuhe.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schreibt die Journalistin doch glatt: Frauen sind zu einer eindrucksvollen Kraft geworden. WOW! Wer diesen Satz noch nicht verinnerlicht hat, schnell Boxerinnenhandschuhe am besten in rosa kaufen und kämpfen, was das Zeug hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Journalistinnen-Schelte?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Den Griff in die Argumentations-Mottenkiste lasse ich (fast) unkommentiert stehen. Wir wiederholen,falls es jemand noch nicht weiß: Frauen treffen 80 Prozent der Kaufentscheidungen und  60 Prozent der Studienabsolventen sind weiblich. Meine Journalistinnen-Schelte ist unfair, müssen doch Frauen zusammenhalten. Oder wollen wir etwa wieder den Aufstieg in die Führungsetage vergeigen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Womenomics = weibliche Revolution?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gut, dass ich meine eigene Chefin bin, sonst würde ich mich doch jetzt glatt noch über den Begriff &quot;Womenomics&quot; aufregen. Die Womenomics stehen nämlich für die ökonomische Revolution, die durch das Potenzial und die Kraft begabter Frauen ausgelöst wird.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Financial Times unter sich &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ach, ich hatte vergessen, zu erwähnen, dass eine der Autorinnen des Buches Why Women Mean Business Journalistin bei der Financial Times ist. Vermutlich hat der CHEFredakteur &quot;befohlen&quot;, dass eine Frau über das Buch schreibt. Hätte er besser nicht getan. Vielleicht sägt schon eine Frau an seinem Stuhl?</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>She-Business</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-16T16:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/5062783/">
    <title>Google Maps und Graffitis</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5062783/</link>
    <description>Google scannt die Welt. Kein Platz, keine Straße, kein Haus bleibt verborgen und jetzt ist die Kunst dran. Kunst? In Deutschland gelten für viele Graffitis als öffentliches Ärgernis. Tja, das sieht die &lt;a href=&quot;http://www.streetartlocator.com/&quot;&gt;Streetartlocator Community&lt;/a&gt; anders: Sie fordert ihre User auf, Fotos hochzuladen und Orte anzuzeigen, an denen sich Guerilla Marketing Aktionen breit gemacht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;Kunst&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/Kunst.jpg&quot; /&gt;Sie wollen verrückte Skulputuren, Sticker und Galerien sehen, die erfrischend anders sind. Das Mashup ist ganz einfach zu bedienen: Die Stecknadel für die Bilder können blitzschnell in Google Maps positioniert werden. Nach einem Klick auf die Stecknadel öffnet sich ein Formular- und schwupps kann der Name, die Beschreibung etc. eingegeben werden. &lt;br /&gt;
Die Streetart ist in sieben Kategorien unterteilt (Graffiti, Gallery, Painting, Stickers, Stencil, Sculpture, Installation) und ist farblich auf einen Blick zu erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade aber auch, mein Hausbeitzer hat gerade die beschmierte Wand für teueres Geld reinigen lassen.</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>Querdenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-16T12:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/5061303/">
    <title>Reif für die Insel</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5061303/</link>
    <description>Dass es Sommer ist, merkt man daran, dass das Telefon weniger klingelt, das Postfach ist leerer und jeder verschiebt Termine auf den Herbst. Nix wie weg also. Für alle, die noch vor den PC sitzen, habe ich ein kleines Trostpflaster gefunden: Diese &lt;a href=&quot;http://www.bimbambanana.com/index.php?p=gadget_gift&amp;side=visProd&amp;prod_id=364&quot;&gt;tragbare Hängematte &lt;/a&gt;kann man auch im Büro aufstellen. Dazu Wellenrauschen von der CD, ein kühler Drink und sich wegbeamen auf eine Karibikinsel mit Palmen. Leider ist der Traum arg teurer: Die Hängekoje kostet 463 Dollar. Dafür kann man ja glatt einen Urlaub buchen :-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;283&quot; alt=&quot;den-mobile-haengekoeje_2577_st&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/den-mobile-haengekoeje_2577_st.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>Alles und nichts</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-15T16:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/5059389/">
    <title>Praktisches Essvergnügen</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5059389/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;203&quot; alt=&quot;Bett1&quot; width=&quot;160&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/Bett1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bett frühstücken? Ist ne feine Sache. Haben wir am Wochenende gemacht. Und wie das so ist... die Sahne für den Kaffee ist umgekippt. &lt;br /&gt;
Das wäre mit der &lt;a href=&quot;http://www.lm-design.co.uk/portfolio.asp?project=1&quot;&gt;&quot;Eatingware&lt;/a&gt;&quot;nicht passiert. Die englische Designerin Lina Meier hat ihr Geschirr zwar nicht für das Frühstück entwickelt, aber praktisch ist ihre Idee  allemal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lina Meier hat nämlich für lange Fernsehabende eine Esschlüssel mit einer Vorrichtung für ein Glas konzipiert. Die Umsturzgefahr ist damit gebannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;330&quot; alt=&quot;ollo2&quot; width=&quot;330&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/ollo2.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>IdeenFabrik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-14T18:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/5059056/">
    <title>TUI: Urlaub für LOHAS</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5059056/</link>
    <description>&quot;Jeder Mensch hinterlässt durch sein Handeln Spuren.&quot; Diese Lebensweisheit verkündet TUI-Chef Volker Böttcher. Fliegen ist so wenig nachhaltig, wie Auto fahren, aber irgendwie muss man doch ran an die Urlauber, die sich zum umweltbewussten Lebensstil bekennen. So macht TUI nachhaltiges Reisen zum Thema und springt auf den fahrenden LOHAS Zug auf. Mit den &lt;a href=&quot;http://www.tui.com/gruenewelten&quot;&gt;grünen Welten &lt;/a&gt;will TUI die Zielgruppe erschließen, die eigentlich Pauschalreisen ablehnt. Und natürlich kann man den LOHAS Urlaubern kaum  widerstehen. Schließlich wird deren Anteil an der Gesellschaft auf 25 bis 30 Prozent steigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein grüner Katalog muss her! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Und wie wird TUI die Neo-Ökos erobern? Richtig! Mit einem grünen Katalog. Aber bitte nicht auf Papier, haben die Marketingberater empfohlen. Die &quot;grünen Welten&quot; gibt es nur im Web denn Bäume sollten dafür nicht sterben, bekundet Volker Böttcher.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;215&quot; alt=&quot;tui&quot; width=&quot;280&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/tui.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto: TUI &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;TUI Umwelt Champion Hotels&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Das grüne Programm ist mit Robinson Clubs bestückt. Und dann werden die TUI Umwelt Champion Hotels empfohlen. Sind alle nachhaltig, sagt der Veranstalter. Vielleicht springen die Neo-Ökos aber eher auf das Wanderprogramm oder auf einen &quot;bewegten&quot; Urlaub an? Abseits der Touristenströme erlebt man Natur pur, verspricht das grüne Reisemagazin. Dass die Wanderwege auf Madeira, den Kanaren oder Zypern liegen oder die Fahrradtouren auf Kuba angeboten werden, macht nix. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schlechtes Gewissen? TUI bereinigt es... &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das schlechte Gewissen kann jeder Urlauber sofort bereinigen. TUI bietet nämlich den &lt;a href=&quot;http://www.tui-klimarechner.de&quot;&gt;Internet Kompensationsrechner &lt;/a&gt;(was für ein Wort!) an. Kurzum: Jeder Reisende kann einen freiwilligen Beitrag zur CO2-Kompensation als Klimaspende leisten. Die freiwiligen Spenden gehen an die Klimaschutzorganisation MyClimate. Als erstes konkretes Projekt will TUI damit ein Windenergiepark in der Türkei fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachhaltiges Reisen, wunderbar! Die grünen TUI Welten sind mir jedoch zu sehr auf LOHAS &quot;getrimmt.&quot; Wirkt eher wie ein  krampfhafter Versuch.</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>LOHAS</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-14T16:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/5049035/">
    <title>Sommerloch im Internet?</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5049035/</link>
    <description>Ein Sommerloch gibt es nur bei den Zeitungen. Da schwitzen die Redakteure, um ihr Blalt mit &quot;heißen&quot; News zu füllen. Und im Web? Fragt man sich doch, wie und womit der Sommer im Internet präsentiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;217&quot; alt=&quot;twitter_big1&quot; width=&quot;180&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/twitter_big1.jpg&quot; /&gt; Welche Neuigkeiten beschäftigen die User? Über welche technischen Entwicklungen spricht man? Der amerikanische Wedesigner, Online Marketingexperte und Blogger &lt;a href=&quot;http://0at.org/&quot;&gt;Matthew Inman &lt;/a&gt;hat zu den Sommerthemen eine knappe, aber  prägnante Website mit Grafiken entwickelt. &lt;br /&gt;
&quot;&lt;a href=&quot;http://0at.org/summer-2008.html/&quot;&gt;The state of the Web:&quot;Summer 2008&quot;&lt;/a&gt; heißt die Miniausgabe. Der Blogger weiß eben, wie Mundpropaganda funktioniert. Trotzdem eine schöne Idee.</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-09T16:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/5046219/">
    <title>Imagine...</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5046219/</link>
    <description>Stell vor, alle Menschen würden in Frieden leben. Imagine - dieser Song ist zwar uralt, aber der Text berührt mich nach wie vor und es gehört immer noch zu meinen Lieblingsliedern. John Lennon  träumte vom Frieden, von einer Welt ohne Hass, ohne Hunger, ohne Gier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu passend gibt es jetzt ein Interview, dass der 14-jährige Jerry Levitan 1969 geführt hat. Der Beatle Fan hat sich mit einem kleinen Tonbandgerät in das Hotelzimmer von Lennon in Toronto eingeschlichen und hat ihn zum Thema &quot;peace&quot; befragt. 38 Jahre später hat er mit Original Tönen des Interviews ein Video mit  digitalen Illustrationen produziert. Was Lennon damals gesagt hat, ist einfach zeitlos und bewegend. Hören Sie einfach mal rein... &lt;br /&gt;
via: &lt;a href=&quot;http://www.livegrids.net/?p=175&quot;&gt;www.livegrids.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/jmR0V6s3NKk&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/jmR0V6s3NKk&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>Querdenker</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-08T12:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/5044496/">
    <title>Wolff Horbach im Glück</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5044496/</link>
    <description>Ein Blog bringt nichts. Behaupten immer noch viele. Wolff Horbach beweist das Gegenteil: Der Ingenieur beschäftigt sich seit Jahren mit der Glücksforschung. Während in Amerika inzwischen die Glücksökonomie boomt, sind wir in Deutschland skeptisch. Liegt es in unserer Geschichte, dass wir im Land der Dichter und Denker melancholisch sind? Verbinden wir Freude mit Oberflächlichkeit? Das will Wolff Horbach ändern und schreibt in seinen Blogs &lt;a href=&quot;http://www.faktor-g.de/&quot;&gt;Faktor G&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://blog.gluecksnetz.de&quot;&gt;GlücksNetz Blog &lt;/a&gt;viele Beiträge zu seiner These:&quot;Glück ist lernbar!&quot; Und am liebsten würde er eine Glücks-Revolution initiieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Blog sei Dank: 77 Wege zum Glück&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;201&quot; alt=&quot;Glueck1&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/Glueck1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Auf das Glücks-Thema in den Blogs ist Dank guter Positionierung in den Suchmaschinen ein Verlag aufmerksam geworden. Wolff hat jetzt gerade sein erstes Buch mit dem Titel: 77 Wege zum Glück geschrieben und es erscheint am 1. September. Und hier ein bisschen PR für unseren Autor: Sein Erstlingswerk kann man jetzt schon bei &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/dp/3833811366/ref=nosim?tag=innovativinde-21&quot;&gt;amazon.de&lt;/a&gt; vorbestellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Talk-Show mit Michel Friedman&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nicht genug: Eine Firma hat ihn bei Google gefunden und  ihn jetzt als Redner zu einer großen Veranstaltung eingeladen.Und: Durch sein Blog wurde er sogar als Glücks-Experte zu einer &lt;a href=&quot;http://www.faktor-g.de/2008/04/11/gluck-talkshow-mit-michel-friedman/&quot;&gt;Talk-Show mit Michel Friedman &lt;/a&gt;eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Apropos:&lt;/b&gt; Passend zu seinem Buch hat Wolff Horbach jetzt sein neues Blog &quot;&lt;a href=&quot;http://www.77-wege-zum-glueck.de&quot;&gt;77 Wege zum Glück&lt;/a&gt;&quot; eröffnet. &lt;br /&gt;
Will jetzt noch jemand behaupten, dass die Bloggerei nichts bringt ?</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>Emotion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-07T17:35:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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