Apotheken machen krank!
Apotheken assoziiert man immer mit Krankheit. Aber warum? Vermutlich deshalb, weil sich Apotheker selbst zum
„Rezepteinlöser“ degradiert haben und lust-und kommentarlos die verschriebenen Tabletten über den Ladentisch schieben.
Gesundheit, Gesundheit!
Statt mit Krankheit, könnten Apotheker heute vielmehr mit Gesundheit neue Kunden locken. Vorbeugung, Beratung, Gesundheitstipps, Prävention, Check-up, Anti-Aging, Körperpflege, Ernährung - 1000 Themen liegen auf der Straße. Und es gibt 1000 Möglichkeiten für Apotheker mit Reisebüros, Ärzten, Buchläden, Heilpraktiker, Saunen oder Fitness-Center zu kooperieren. Wie schön wäre es, wenn sich Apotheker um die Gesundheit ihrer Kunden Gedanken machen und gezielt Wellness-Urlaube oder knackige Gesundheits-Infoabende anbieten, Bücher - oder Ernährungstipps geben. Wenn Apotheken, ihre Kunden genau kennen und gezielte Infos per Mail schicken. Kurz: Apotheken müssten sich zu einer Art Gesundheitszentrum entwickeln, einer Anlaufstelle, die wir besuchen, um nicht krank zu werden!
Zielgruppe Frauen
Frauen liegt die Gesundheit am Herzen. Sie sorgen sich um ihren Mann und die Kinder und sind offen für Prävention.
Mit einem gezielten Marketing, können Apotheken junge Frauen ansprechen, Schwangere, Mütter und die reifere Frauen. Ob Themen wie Ernährung für Schwangere, Wechseljahre, Naturarzneimittel - der Bedarf an Beratung und Informationen ist enorm.

Götter-in-Weiß-Syndrom
Aber noch schmollen die Apotheker und wünschen sich die "guten, alten Zeiten" zurück, als die Gesundheitsreform noch ein Fremdwort war und die Umsätze stimmten. Auch wenn es für die Berufsgruppe schmerzlich ist: Die Zeit der „Götter-in-Weiß-Verehrung" ist einfach vorbei. Für Aspirin, Pflaster oder Nasentropfen muss ich heute keine Apotheke mehr aufsuchen. Die Mittel bestelle ich längst im Internet und weil es keine anderen Angebote gibt, hat mich die Apotheke als Kundin schon lange verloren. Sie könnten mich zurück gewinnen:-)
„Rezepteinlöser“ degradiert haben und lust-und kommentarlos die verschriebenen Tabletten über den Ladentisch schieben.
Gesundheit, Gesundheit!
Statt mit Krankheit, könnten Apotheker heute vielmehr mit Gesundheit neue Kunden locken. Vorbeugung, Beratung, Gesundheitstipps, Prävention, Check-up, Anti-Aging, Körperpflege, Ernährung - 1000 Themen liegen auf der Straße. Und es gibt 1000 Möglichkeiten für Apotheker mit Reisebüros, Ärzten, Buchläden, Heilpraktiker, Saunen oder Fitness-Center zu kooperieren. Wie schön wäre es, wenn sich Apotheker um die Gesundheit ihrer Kunden Gedanken machen und gezielt Wellness-Urlaube oder knackige Gesundheits-Infoabende anbieten, Bücher - oder Ernährungstipps geben. Wenn Apotheken, ihre Kunden genau kennen und gezielte Infos per Mail schicken. Kurz: Apotheken müssten sich zu einer Art Gesundheitszentrum entwickeln, einer Anlaufstelle, die wir besuchen, um nicht krank zu werden!
Zielgruppe Frauen
Frauen liegt die Gesundheit am Herzen. Sie sorgen sich um ihren Mann und die Kinder und sind offen für Prävention.
Mit einem gezielten Marketing, können Apotheken junge Frauen ansprechen, Schwangere, Mütter und die reifere Frauen. Ob Themen wie Ernährung für Schwangere, Wechseljahre, Naturarzneimittel - der Bedarf an Beratung und Informationen ist enorm.

Götter-in-Weiß-Syndrom
Aber noch schmollen die Apotheker und wünschen sich die "guten, alten Zeiten" zurück, als die Gesundheitsreform noch ein Fremdwort war und die Umsätze stimmten. Auch wenn es für die Berufsgruppe schmerzlich ist: Die Zeit der „Götter-in-Weiß-Verehrung" ist einfach vorbei. Für Aspirin, Pflaster oder Nasentropfen muss ich heute keine Apotheke mehr aufsuchen. Die Mittel bestelle ich längst im Internet und weil es keine anderen Angebote gibt, hat mich die Apotheke als Kundin schon lange verloren. Sie könnten mich zurück gewinnen:-)
ewiegand - 12. Jul, 21:12
398 mal gelesen
Trackbacks zu diesem Beitrag
panthol.twoday.net - 14. Jul, 02:20
Wieder 'mal "quergedacht" - aber sehr unqualifiziert!
Am Mittwoch, 12. Juli 2006 geschrieben... [weiter]
wvs - 14. Jul, 01:49
Allzu deutlich ....
Allzu deutlich .... sticht die Absicht aus diesem Text hervor:
Werbung für Versand-Apotheken!
"Apotheken machen krank!" - merken Sie nicht, wie unqualifiziert und tendenziös eine solche Aussage ist?
Nicht die Apotheke "macht" nichts
- die Patienten machen nichts!
Was wollen Sie denn mit solchen Pauschalverurteilungen "die Apotheker"* und dem mantramäßigen "die tun ja nichts" erreichen? Wenn Sie wirklich "Aufklärung" bezüglich der Apotheken betreiben wollen empfehle ich Ihnen, einmal selbst in mehrere Apotheken zu gehen und nachzusehen, was wirklich dort passiert .... viele der geforderten Aktionen finden längst statt, und nur weil einige wenige Apotheker/-innen noch nicht jede Möglichkeit nutzen heißt das noch lange nicht, daß sie die Zeit verschlafen hätten:
Oft ist es müßig bestimmte Aktionen an bestimmten Orten anzubieten, weil dafür das Klientel fehlt ....
Sie "zurück gewinnen?"
Eine Kundin, die nur Ansprüche stellt?
Um dann Nasenspray, Kopfschmerztabletten und Pflaster an Sie zu verkaufen - die billigsten Artikel im Sortiment?
Wozu?
Um Geld zuzusetzen?
Kaufen Sie ruhig ihre Billigartikel weiter bei Versand-Apotheken.
Da sind schwierige Kunden viel besser aufgehoben ....
[Wenn aber ihre Versandapotheke nicht lieferfähig ist sollten Sie so konsequent sein dann auch nicht in die Apotheke an der Ecke zu gehen, die Sie ja so sehr verabscheuen!]
Werbung für Versand-Apotheken!
"Apotheken machen krank!" - merken Sie nicht, wie unqualifiziert und tendenziös eine solche Aussage ist?
Nicht die Apotheke "macht" nichts
- die Patienten machen nichts!
Was wollen Sie denn mit solchen Pauschalverurteilungen "die Apotheker"* und dem mantramäßigen "die tun ja nichts" erreichen? Wenn Sie wirklich "Aufklärung" bezüglich der Apotheken betreiben wollen empfehle ich Ihnen, einmal selbst in mehrere Apotheken zu gehen und nachzusehen, was wirklich dort passiert .... viele der geforderten Aktionen finden längst statt, und nur weil einige wenige Apotheker/-innen noch nicht jede Möglichkeit nutzen heißt das noch lange nicht, daß sie die Zeit verschlafen hätten:
Oft ist es müßig bestimmte Aktionen an bestimmten Orten anzubieten, weil dafür das Klientel fehlt ....
Sie "zurück gewinnen?"
Eine Kundin, die nur Ansprüche stellt?
Um dann Nasenspray, Kopfschmerztabletten und Pflaster an Sie zu verkaufen - die billigsten Artikel im Sortiment?
Wozu?
Um Geld zuzusetzen?
Kaufen Sie ruhig ihre Billigartikel weiter bei Versand-Apotheken.
Da sind schwierige Kunden viel besser aufgehoben ....
[Wenn aber ihre Versandapotheke nicht lieferfähig ist sollten Sie so konsequent sein dann auch nicht in die Apotheke an der Ecke zu gehen, die Sie ja so sehr verabscheuen!]
ewiegand - 14. Jul, 02:12
Aus Ihrem engagierten Kommentar spricht sicherlich ein Apotheker. Oder irre ich mich? Tatsächlich vermisse ich bestimmte Angebote und in meinem Umkreis gibt es keine Apotheke, die Aktionen anbietet. (Vielleicht lebe ich im falschen Stadtteil?) Mit diesem Beitrag habe ich meine Wünsche als Kundin formuliert. Schade, dass bei Ihnen lediglich angekommen ist, dass ich ausschliesslich Werbung für Versand-Apotheken mache.
wvs - 14. Jul, 02:28
Sie irren sich.
Wie mehrfach auf meiner Seite zu lesen ist bin ich Biologe, Entomologe.
Was ich Ihnen aber keinesfalls glaube:
Ihr Hinweis, Sie schrieben dies lediglich als "Kundin mit unerfüllten Wünschen" .... dazu paßt nicht, was Sie an Werbung für bestimmte Lokale, Marken etc. in ihre sonstigen Artikel einfließen lassen ....
Ehrlichkeit scheint offensichtlich nicht ihre Stärke zu sein. Sagen Sie doch einfach, daß Sie hier Beziehungs-Marketing, Networking und Lobby-Arbeit betreiben. Da weiß der Leser wenigstens, woran er ist - und Sie sind fein 'raus!
Was ich Ihnen aber keinesfalls glaube:
Ihr Hinweis, Sie schrieben dies lediglich als "Kundin mit unerfüllten Wünschen" .... dazu paßt nicht, was Sie an Werbung für bestimmte Lokale, Marken etc. in ihre sonstigen Artikel einfließen lassen ....
Ehrlichkeit scheint offensichtlich nicht ihre Stärke zu sein. Sagen Sie doch einfach, daß Sie hier Beziehungs-Marketing, Networking und Lobby-Arbeit betreiben. Da weiß der Leser wenigstens, woran er ist - und Sie sind fein 'raus!
wvs - 14. Jul, 02:31
PS
Wenn Sie mir die ersten drei Ziffern ihrer Postleitzahl nennen kann ich Ihnen möglicherweise eine gute Apotheke empfehlen.
(Dies nur, um den Gegenbeweis zu erbringen)
(Dies nur, um den Gegenbeweis zu erbringen)
Sahara Jones - 14. Jul, 13:04
Apotheken sind gefährlich
Um Gottes Willen keine "Gesundheitsberatung" durch Apotheken! Die "Rezepteinlöser" glänzen überwiegend durch nicht vorhandenes medizinisches Wissen - und oft auch mangelndes pharmakologisches! Eine sehr seriöse Reportage-Sendung eines öffentlich-rechtlichen Senders hat dazu schon vor Jahren eine skandalöse Dokumentation gedreht. Die seinerzeit noch hochdotierten Rezepteinlöser gaben zu 95% !!!! ohne Zögern Medikamente an Patienten ab, die in der jeweiligen Kombination lebensbedrohend waren, sofern sie auf verschiedenen Rezepten verordnet waren - und selbst wenn die gefährliche Kombi auf einem Rezept zusammengefaßt war, erkannten nur 80% der Apotheker das Risiko. Da mit versteckter Kamera gefilmt wurde, konnte die Apotherkammer die weitere Ausstrahlung dieser sicher immer noch validen Doku unterbinden.
Als Fachfrau kann ich nur immer wieder sagen: Gesundheit und Gesundheitsberatung gehört in die Hände engagierter Ärzte.
Fragen Sie Ihren Arzt und schlagen sie den Apotheker... ;-)
Als Fachfrau kann ich nur immer wieder sagen: Gesundheit und Gesundheitsberatung gehört in die Hände engagierter Ärzte.
Fragen Sie Ihren Arzt und schlagen sie den Apotheker... ;-)

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