Change!

Sonntag, 27. Mai 2007

ExNOVATION statt Innovation

Wissen Sie, was ExNOVATION bedeutet? Keine Bange, wusste ich bis eben auch nicht. Und so dachte ich mir, dass ExNOVATION im Gegensatz zur INNOVATION der Prozess, mit dem Dinge wieder aus der Welt geschafft werden. FALSCH!
Der bekannte Unternehmensberater und Buchautor Edgar Geffroy hat sich nämlich bei der Wortschöpfung etwas gedacht. Er zeigt dem abgenudelten Begriff Innovation die rote Karte und erklärt innovativ, dass jetzt die Zeit für EXNOVATIONEN angebrochen ist.

Head_exNOVATION„ExNOVATION" ist eine geniale Marketing-Idee, ideal, um sich von der Vielzahl von Consultants, Unternehmens-beratern und Trainern zu unterscheiden und sich "NEU" zu positionieren. Und damit ist der Clienting Papst Geffroy, der sich auch als Trendforscher bezeichnet, den anderen wieder eine Nasenlänge voraus.

Und jetzt wollen Sie wissen, was man denn nun unter ExNOVATION versteht? Herr Geffroy liefert die Antwort:
"ExNOVATION setzt sich aus zwei Worten zusammen: „Ex-“ steht für außen – die Lösung kommt von außen. „-novation“ ist der zweite Teil des Wortes Innovation, und bedeutet Neuerung."
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Montag, 14. Mai 2007

Schüler treffen Muhammad Yunus

Dieser Beitrag kommt von ganzen Herzen. Er ist dem wunderbaren Menschen Karl-Otto Kaiser gewidmet, einem engagierter Lehrer an der kaufmännischen Schule in Göppingen und er ist für die Schüler geschrieben, die am 8. Mai 2007 furchtbar aufgeregt waren: Sie hatten Herzklopfen, feuchte Hände, so eine Art Lampenfieber.

trendtag

Am Rednerpult steht der Friedensnobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus - er ist Gast beim 12. Trendtag in Hamburg. Seine Rede beeindruckt. „Die Samen für die Armut liegen in den Institutionen, nicht in den Menschen“, sagt der Gründer der Grameen Bank aus Bangladesch. Und er verweist auf die Erfolge, der von ihm in Bangladesch gegründeten Grameen Bank. Sie vergibt Mikrokredite an Arme und verhilft ihnen damit zu Beschäftigung. Immerhin haben inzwischen 64 Prozent der Menschen, die bei der Grameen Bank Geld geliehen haben, die Armutsgrenze überschritten.
Nach dem Vortrag werden die Schüler zu Prof. Yunus auf die Bühne gerufen. Warum?

Schüler gründen Juniorfirma
Schülerinnen und Schüler der kaufmännischen Schule in Göppingen haben eine richtige Firma gegründet. Sie importieren hochwertiges Olivenöl direkt von dem Biobauern Dimitris Proedrou, der auf Thassos anbaut. Thassos ist eine kleine naturbelassene Insel in Nordgriechenland. Hier ist der einzige Ort der Welt, wo die besondere Sorte Oliven „Thrumba Thassos“ wächst. Die Juniorfirma importiert das Olivenöl und die Oliven aus streng biologischem Anbau nach Deutschland - und sie vermarkten das Produkt im Schwabenländle. Ihre Produktpalette haben sie sogar um Bioprodukte von Erzeugern aus Baden-Württemberg erweitert.

olivenoel

Schwarze Zahlen
Die Jungunternehmer schreiben inzwischen schwarze Zahlen – der Firma geht es gut. Nun war geplant, dass sie von dem Gewinn ihre Lieferanten in Griechenland besuchen. Eine Geschäftsreise also – und dann kam alles anders.

Die Jugendlichen hören von Muhammad Yunus und beschließen mit dem erwirtschafteten Gewinn von 1.000 Euro zehn Frauen mit Mikrokrediten in Bangladesh zu unterstützen. Und sie wollen mit den Frauen Kontakt aufnehmen, um ihr theoretisches Wissen (also das reine Schulwissen) über arme Menschen und die ärmsten Länder, über Entwicklungshilfe und Globalisierung durch konkretes Handeln zu ergänzen.

Die Schüler sind von Yunus Idee begeistert, weil er Menschen fördert, die selbstständig arbeiten, statt sie in die Abhängigkeit zu zwingen. „ In Zukunft muss auch an Schulen und Unis Selbstständigkeit gelehrt werden“, fordert Karl-Otto Kaiser. (Siehe auch den Beitrag von Monika Birkner) Na ja, und seitdem träumten sie davon, Prof. Yunus kennenzulernen und wollten ihn zu einem Vortrag nach Göppingen einladen.

Und dann begab es sich, dass Prof. Yunus als Keynotespeaker beim Trendtag auftreten sollte – die Chance! Karl-Otto schrieb an das Trendbüro, der Chef, Professor Wipperman antwortete und lud zwei Schüler ein – der Rest der Gruppe finanzierte die Reise selbst.

yunus

Und dann standen sie eben mit Herzklopfen auf der Bühne – neben dem Mann, der sie begeistert und er nahm sich Zeit für die Schüler und plauderte nach der Scheckübergabe mit ihnen.

schueler

Bundesweite Aktion
Dass dieses Erlebnis einen Motivationsschub brachte, liegt auf der Hand. Die Göppinger Jungunternehmer planen jetzt eine bundesweite Aktion, um andere Schulen für das Grameen Projekt zu gewinnen. Und sie wollen sogar Bundespräsident Köhler als Schirmherr einbinden und bitten um Unterstützung.

Unterstützung für das bundesweite Projekt
Politiker, Unternehmer, Blogger - MENSCHEN DU und ich - wir alle – one world mit Würde und Wertschätzung - verbreitet das Projekt!

Bitte, ja - danke!
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Samstag, 7. April 2007

San Francisco verbannt Plastiktaschen

Wir haben uns daran gewöhnt: Und heute, kurz vor Ostern kommen sie mal wieder so richtig zum Tragen: Kein Einkauf ohne Plastik-Tragetaschen. Aber muss das eigentlich sein?

Diese Frage hat sich auch San Francisco gestellt und hat als erste amerikanische Stadt Tragetaschen aus den Supermärkten und Drogerien verbannt, berichtet das Dwell Blog. 180 Millionen Plastiktaschen werden in San Francisco jährlich an die Kunden ausgegeben. Die Stadt will durch das neue Gesetz jährlich 1,7 Millionen Liter Öl sparen und 1,4 Tonnen Müll vermeiden.
Eigentlich eine gute Idee. Doch schon kriechen die Bedenkenträger aus den Löchern: Die einen befürchten, dass dadurch zu viele Papiertüten ausgegeben werden, andere sprechen sich für ein Wiederverwertungssystem aus, schreibt die Süddeutsche.

Es gibt ganz normale Taschen, die man zum Einkauf benutzen kann. Mache ich schon seit Jahren und dadurch hat sich mein Plastiktüten-Vorrat auf ein Minimum reduziert. Wo ist das Problem und warum muss das immer alles so kompliziert sein?
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Sonntag, 17. Juli 2005

WOW!

Er ist radikal, provozierend und er redet Klartext. Der amerikanische Managementberater Tom Peters ist der personifizierte Albtraum für die Wirtschaft. Er fordert radikale Neuentwürfe und WOW-Projekte!
Das old Business muss zerstört werden, Unternehmer müssen ihr Business neu erfinden! Das wil keiner hören- da halten sich die "old boys" die Ohren zu.
Das Buch Re-Imagine (siehe Buchtipp) gehört zu meinen Favouriten. Gestern habe ich von ihm die 100 WAYS TO SUCCEED
entdeckt. Lesenswert! Die Regel 39 betrifft Weblogs.

tom peters

















BLOG AS IF YOUR LIFE DEPENDED ON IT!
"Blogging, I firmly believe, is the premier emergent marketing-brandbuilding-lovemarkcreating tool of our times! It is the premier way to have intimate-engaging-informative- WOWing
conversations” with Clients and prospects! This all goes double for small enterprises and niche enterprises; and goes triple for the Professional Services; and works wonders in the Public Sector as well.Do you see Blogging in these exalted lights? If not, why not? Please ... Blog-As-If-Your-Professional-Success-Depended-On-It. (Hint: I think it does.) Begin today!", sagt Tom Peters. WOW!
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Sonntag, 10. Juli 2005

Firmen mit Verfallsdatum

In Deutschland sitzen Bonbon-Onkels fest im Sattel. Firmenchefs und Manager, die sich nach oben gedient haben. Sie scheuen Entscheidungen, weil sie Angst haben, dass jemand an ihrem Stuhl sägt und so dümpeln die Unternehmen dahin. Denn die Herren glauben vehement, dass der Krisen-Kelch an ihnen vorüberzieht und sie warten, scheuen Veränderungen, drücken auf die Bremse. Firmen mit Verfallsdatum!

Denn inzwischen tickt die Witschaft anders. Wir müssen uns auf dramatische Veränderungen gefasst machen. Höchste Zeit, das Business neu zu erfinden. Mit dem Business-Club innovativ-in will ich Menschen zusammenbringen, die sich von dem Mainstream verabschieden.
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Samstag, 4. Juni 2005

Fehlerkultur: Strafe muss sein!

Jeder macht Fehler. Im besten Falle lernen wir daraus. Doch Fehler sind in deutschen Unternehmen verpönt. Sie werden vertuscht oder verschwiegen. Oder es werden Sündenböcke gesucht, die man bestraft.
Deutsche haben ein gestörtes Verhältnis zu Fehlern und das hat fatale Folgen für die Wirtschaft.

Wir sind alle perfekt!
Sicherlich fürchten Manager und Firmenchefs Misserfolge. Um auf der sicheren Sonnenseite des Erfolgs zu stehen, verhalten sich viele defensiv, treffen keine Entscheidungen, vertreten keine Meinungen, sind äußerst vorsichtig und vermeiden Risiken. Obwohl das eigentliche Erfolgsrezept "Try and error" lautet, schwimmen wir im Mainstream und feiern den deutschen Perfektionismus.

Wenn Du nicht lieb bist, dann... !
Wo liegen die Ursachen? Es beginnt im Elternhaus. Kinder werden bestraft, wenn sie etwas falsch machen.
Strafarbeiten in der Schule, Hausarrest, wenn sie nicht artig und brav sind. Liebesentzug, wenn sie nicht funktionieren, wie es sich die Eltern wünschen, Drohungen, wenn sie sich nicht anpassen. Sprüche wie: "Ich will doch nur Dein Bestes! "Du bist undankbar" oder "der liebe Gott sieht alles" jagen Kindern Schuldgefühle ein.
Somit lernt ein Kind sehr schnell, dass es nicht so sein darf, wie es ist. Also verhält es sich so, wie es die Erwachsenen von ihm erwarten.
Damit ein Kind von den Eltern Anerkennung, Lob und Zuneigung erfährt, verhält es sich also perfekt "fehlerfrei" und unterdrückt seine Bedürfnisse und Gefühle.Was in der Erziehung und Schule vorbereitet wurde, wird im Beruf fortgesetzt.

Wir wollen geliebt werden!
Bleibt die Frage, wie wir uns aus diesem Kreislauf befreien. Die Antwort ist simple: Jedes Kind wird als Individuum geboren. Aufgabe der Eltern ist es, das Kind zu begleiten. Bei uns wird erzogen! So entstehen Ängste, Hemmungen Schuldgefühle, Aggressionen und Gefühlskälte.
Würden wir geliebt, wie wir sind, dürften wir auch Fehler machen!

Gute Beispiele für gelebte Fehlerkultur
Der Hardware Konzern Hewlett Packard hat die Fehlerkultur zur Unternehmenskultur erhoben. Der Chip-und Telefonhersteller Motorola startete vor einigen Jahren sogar eine Kampagne für Fehlertoleranz und erregte damit in der Öffentlichkeit großes Aufsehen. Bei Motorola gilt: Wer einen Fehler entdeckt, ist dafür verantwortlich ihn zu beheben. Für deutsche Unternehmen völlig abwegig, feiert das Unternehmen Niederlagen. Tatsächlich geht es dem Telefonhersteller darum, Fehler zu tolerieren und durch Misserfolge zu lernen.

Hierachien sind das Hauptproblem
"Nicht nur die Hierachien sind in Deutschland das Hauptproblem, sondern auch die Hierachien der Beschuldigung", meint der finnische Professor Matti Otola, der lange Zeit in Deutschland arbeitete. "Chefs müssen lernen Fehler einzugestehen," fordert Matti Otola.

Gewinnkultur
In England praktizieren hochrangige Manager und britische Promis die neue Form der Selbstanklage. In dem Buch Ending the Blame Culture stehen 227 publizierte Geständnisse. Die drei Autoren Michael Pearn,Chris Mulrooney und Tim Payne machen eigene Fehler öffentlich, analysieren sie und demonstrieren, wie sich ein Unternehmen von der Fehlerkultur zur Gewinnkultur entwickeln kann.
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Sonntag, 27. Februar 2005

Change the world!

Da liegt sie die alte Welt, am Boden zerstört, sie funktioniert nicht mehr. Schon lange sind die Risse sichtbar, aber sie wurden übertüncht, gekittet, geflickt. Die heile Welt hat uns fasziniert. Konsum, Vollbeschäftigung, Wirtschaftswachstum, soziale Sicherheit, die Ausbildung fürs Leben, der Beruf bis zur Rente. Alles geplant: Ehe, Familie, das Häuschen im Grünen. Selbst der Urlaub organisiert. Die Pauschalreise, um dem Alltagstrott zu entfliehen, Rückkehr in den Sicherheitscontainer garantiert.

Das alte System verlangte Ordnung und Disziplin, Unterdrückung und Kontrolle. Wir haben uns angepasst, gebuckelt und geduckt.

Absolute Sicherheit?
Manchmal haben wir gespürt, dass die Welt eng, muffig und begrenzt war, aber die Illusion der absoluten Sicherheit hat uns immer wieder geblendet. Um die Zweifel zu besiegen, haben wir Betonmauern errichtet, Besitz gehortet und starre Strukturen geschaffen. In den patriachischen Organisationen von gestern blieb man Befehlsempfänger oder boxte sich an die Spitze. Die Inhaber der höchsten Machtpositionen kämpfen verbissen um ihren Thron. Ihre Stühle wackeln, die Fassade bröckelt, aber noch schließen sie die Augen vor den Veränderungen. Geld und Macht, Korruption und Abhängigkeit lassen keinen Wandel zu.

Alles wird wieder gut?
Deshalb muss alles bleiben, wie es ist. Dafür steigen die Boxer in den Ring. Bevor man sich eine blutige Nase holt, wird rationalisiert, argumentiert, automatisiert, Personal entlassen. Ein Schlagabtausch, ohne Rücksicht auf Verluste. An dem Charakterpanzer prallen Gefühle ab. Statt Freude und Liebe, Ersatzbefriedigungen und Besitz, Verachtung statt Wertschätzung.
Die Verdrängung funktioniert, aber wie lange noch? Wir blenden aus, was wir nicht wahrhaben wollen, beruhigen uns. Alles wird wieder gut. Nein, wird es nicht! Es wird anders.

Aufstehen!
Inzwischen stehen einige auf, weil sie es leid sind, um ihr Leben betrogen zu werden. Sie wollen die grauen Häuser abreißen, sind den Einheitsbrei satt und kehren den öden Konsumtempeln den Rücken. Sie wehren sich gegen stupide Tätigkeiten und gegen den Leistungsdruck. Sie fordern Schulen, die die Kreativität der Kinder fördern. Aber wo lernen heute die Jugendlichen Freundlichkeit, Teamfähigkeit, Ausdauer, Zuverlässigkeit, Toleranz oder Engagement?

Sicherungen springen aus der Halterung maschine

Auch wenn noch einige Maschinen knattern, die Tage des Industriezeitalters sind gezählt. Jetzt werden die Schalter umgelegt

Aber noch haben wir Angst vor dem Ungewissen. Der Wandel ist gravierend, das ahnen wir. Die alten Sicherungen springen aus der Halterung: Jeder muss für sich Verantwortung übernehmen, jeder!

„Wissen ist das einzige Gut, das man teilen kann, ohne etwas zu verlieren.“

Das Kapital der Zukunft ist Wissen und Ideen, Information, und Kommunikation, Phantasie und Emotion, Vertrauen und Werte, Partnerschaft und Respekt. Wir können unsere Talente und Fähigkeiten einsetzen, Visionen mit Herz umsetzen, frei gestalten, Wissen weitergeben, erzeugen und nutzen. Der Wissensarbeiter braucht keine Stechuhr, keine Pauseneinteilung oder Urlaubsregelung. Er verknüpft Freizeit und Job, verbringt seine Zeit im Homeoffice, ist beweglich und kann jederzeit und überall auf Informationen zugreifen.

Arbeite wo, wie und wann Du willst

Die Zukunftsmärkte sind flexibel und mobil: Arbeite mit wem, wann, wo und wie du willst. Virtuelle Netzwerke und die Zusammenarbeit in Projektteams verändern die Geschäftswelt. Es entstehen neue Arbeitsplatzkonzepte Arbeitsraumformen und Bürohaustypen. Büros werden zu Wissens-Centern, zu Orten der Kommunikation. In den neuen Wissensfabriken spielt der Wohlfühlfaktor eine entscheidende Rolle. Die Gestaltung der Büroräume fungiert als Träger von Arbeitszufriedenheit und Motivation.
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Donnerstag, 10. Februar 2005

Angst-Tabu: Wer hat den Längsten?

lederhosen--mnner-witzig1
Die verlogene Geschäftswelt ist nicht meine Welt. Attrappen, Fassaden, Siegerlächeln, Superlative, Spitzenleistungen. Scheinbar erfolgreiche Business Männer prahlen um die Wette. Wer hat den Längsten?


Nichts ale Leere
Viele Bosse sind in letzter Zeit auf dem blanken Parkett ausgerutscht. Aber darüber spricht man nicht. Nur manchmal läuft das Herz über. Und da reden sie über ihre Einsamkeit, über ihre Leere und ihre Verletztheit. Jetzt möchte man die starken Jungs am liebsten in den Arm nehmen, sie trösten und beschützen vor dem kalten Wind, der ihnen da draußen ins Gesicht bläst. Wenn die Maske fällt, reden sie über ihre Angst, über die schlaflosen Nächte, wenn die Gedanken im Kopf kreisen und einfach keine Ruhe finden. Eine Momentaufnahme. Morgen schon wieder vergessen.


Der alltägliche Wahnsinn
adenauer
Doch der alltägliche Wahnsinn holt sie wieder ein. „Anhalten ich will aussteigen“, lautet der Schrei der Verzweifelten. Sie möchten Bewährtes bewahren, das Schubladendenken behalten und sich festklammern an die geregelte Ordnung.
Stillstand in Deutschland.
Angst vor Veränderungen lähmt.
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