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    <title>Querdenkerin Elita Wiegand : Rubrik:Crowdsourcing</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>ewiegand</dc:publisher>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-29T21:23:38Z</dc:date>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/querdenken/images/icon.jpg">
    <title>Querdenkerin Elita Wiegand</title>
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    <title>Open Innovation: Dessous selbst entwerfen</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5088466/</link>
    <description>Dessous sind ein heikles Thema. In jeder Hinsicht. Die  verführerische Unterwäsche ist oft sündhaft teuer, aber häufig besteht die Reizwäsche den Alltagstest nicht. Sprich, die Unterwäsche kneift und zwickt oder aber vorab gefällt die Farbe oder der Zuschnitt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da bin ich doch froh, dass Frauen die Nöte von Frauen erkennen. Zwei Chicagorinnen haben nämlich die Plattform &quot;&lt;a href=&quot;http://www.evloveintimates.com&quot;&gt;Design Your Own Lingerie&quot;&lt;/a&gt; eröffnet und jetzt ist jedem klar, dass man hier seine Wäsche selbst entwefen kann. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;179&quot; alt=&quot;tnn_02&quot; width=&quot;346&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/tnn_02.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ob Tanga, BH oder Nachtwäsche - Farbe, Material oder Muster bestimmt jede Trägerin selbst. Man kann probieren, Neues entwerfen und zum Schluss erscheint das Modell. Die Wartezeit von drei Wochen ist okay, finde ich. Open Innovation - endlich auch für Frauen! Sind Männer eigentlich mit der Unterwäsche von der &quot;Stange&quot; zufrieden?</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Crowdsourcing&quot;&gt;Crowdsourcing&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-28T08:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/5067111/">
    <title>Open Innovation: Kommen die Ideen für Fujitsu Siemens zu spät?</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5067111/</link>
    <description>Was wird aus Fujitsu Siemens? Diese Frage geistert seit Tagen &lt;br /&gt;
durch die Medien. Dem Computer Hersteller geht es schlecht, die Geschäfte sind unrentabel und obendrein läuft die Joint Venture Vereinbarung zwischen Siemens und Fujitsu Ende 2008 aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Open Innovation Prozess &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Schade eigentlich... Denn gerade sprudelten im Web gute Ideen, um die Innovationskraft des angeschlagenen Unternehmens zu erhöhen. An dem ersten &lt;a href=&quot;http://innovation-contest.fujitsu-siemens.com&quot;&gt;FSC Open Innovation Prozess&lt;/a&gt; haben sich Ingenieure, Systemadministratoren, IT-Manager, Kunden, Studenten und Professoren beteiligt. Und: 160 Teilnehmer aus aller Welt haben für den Contest IT Services für das Rechenzentrum von morgen innovative Ideen eingereicht. Damit wollte FSC jene Trends und Services aufspüren, die in Zukunft ein Muss&quot; sein werden. Die von einem Expertenteam ausgewählten Ideen wurden mit bis zu 5000 Euro gekürt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Großer Erfolg? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;162&quot; alt=&quot;Siemens&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/Siemens.jpg&quot; /&gt;Ein Student ist Sieger: Robin Thieman hat eine On Demand Storage-Lösung vorgeschlagen, die kleinen und mittleren Unternehmen die Bereitstellung leicht zugänglicher Storage-Ressourcen nach Bedarf bietet. Für das Unternehmen eine wichtige Hilfe zur Erfüllung gesetzlicher Vorschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Presseerklärung sagt dazu Wolfgang Horak, Managing Director bei Fujitsu Siemens Computers Österreich: &quot;Der Wettbewerb um die besten Vorschläge für neue Infrastructure Services war ein großer Erfolg. Zum einen, indem wir unseren Innovationsprozess durch die Öffnung für Kunden, Partnern und IT-Spezialsten von Universitäten und anderen Organisationen gestärkt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aus der Traum? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nun reibt sich der Leser die Augen, weil Fujitsu Siemens die Open-Innovation-Aktivitäten auch in der Zukunft fortsetzen will. Gleichzeitig strebt FSC eine regelmäßige Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten und Wirtschaftshochschulen an und will private Anwender für die neuen Ideen begeistern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre es nicht besser gewesen, einen Open Innovation Prozess mit der Frage zu starten: &quot;Wie rettet man Fujitsu Siemens?&quot;</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Crowdsourcing&quot;&gt;Crowdsourcing&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-18T11:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/4982146/">
    <title>EM iPod via Crowdsourcing</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/4982146/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;163&quot; alt=&quot;showbin&quot; width=&quot;110&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/showbin.jpg&quot; /&gt;Fußball, nichts als Fußball. Alle wollen am Ball bleiben. Dabei produziert die EM-Vermarktungsmaschine jede Menge unnötiger Fußball-Artikel. Beispiel: Das &lt;a href=&quot;http://www.feldschloesschen-bs.de/produkte/50original_01.html&quot;&gt;deutsche Bierdosen-Märchen.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie wär`s mit einem Landesflaggen iPod? Letzteres ist  zumindest clever eingefädelt: Die Frankfurter Firma adero Design hat daraus ein Crowdsourcing Projekt gestartet. Auf der Internet Plattform &lt;a href=&quot;http://projekte.realisr.com/1220/&quot;&gt;realisr.com &lt;/a&gt;wurden die Mitglieder aufgerufen, den iPod Shuffle zur Fußball-Europameisterschaft neu einzukleiden. Das Ergebnis ist klar. Nach dem 2:0 der Deutschen Mannschaft im ersten Spiel, kann man jetzt den &lt;a href=&quot;http://www.adero.de/k_details.php3?id=1445&amp;r=accessoires_dekoration&quot;&gt;iPod bestellen &lt;/a&gt;und in der Landesfarbe am Revers tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;1445SH_GER_g1&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/1445SH_GER_g1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Neben den (eintönigen) Motiven, sind einige witzige iPod Entwürfe entstanden. Aedro design will das Crowdsourcing Projekt fortsetzen und jetzt sollen Künstler-Designs des iPods in limitierter Auflage folgen. 1:0 also für das Mitmach-Web.</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Crowdsourcing&quot;&gt;Crowdsourcing&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-09T19:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/3803737/">
    <title>Fiat 500: Virtuelle Knutschkugel zum Mitgestalten</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/3803737/</link>
    <description>Knutschkugel - das ist einfach ein schnuggeliges Wort für ein Auto. Im September erblickt der neue Fiat 500 das Licht der Straßen. Doch schon jetzt hat die &lt;b&gt;Knutschkugel &lt;/b&gt;(muss ich jetzt einfach noch mal schreiben!) Kultstatus erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 15 Millionen Besucher haben sich auf der &lt;a href=&quot;http://www.fiat500.com/de/&quot;&gt;Website &lt;/a&gt;registriert und mischen fleißig mit: Ob Blümchenmuster oder Rallyestreifen, verchromte Stoßstangen oder bunte Farbkleckse - im Concept Lab II kann man das Auto samt Polster, Armaturenbrett oder Accessoires selbst gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;122&quot; alt=&quot;Fiat-1&quot; width=&quot;160&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/Fiat-1.jpg&quot; /&gt;        &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;121&quot; alt=&quot;Fiat-II&quot; width=&quot;160&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/Fiat-II.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Slogan &lt;b&gt;&quot;500 wants you&quot;&lt;/b&gt; ist Teil einer clevereren Marketingkampagne. So hat Fiat zusammen mit der Plattform &lt;a href=&quot;http://www.designboom.com&quot;&gt;Designboom&lt;/a&gt; einen &lt;a href=&quot;http://www.designboom.com/fiat500.html&quot;&gt;Online Wettbewerb &lt;/a&gt;ausgeschrieben, an dem sich Designer aus der ganzen Welt beteiligt haben. Aufgabe der Teilnehmer: Sie sollten den Charakter der Blechkugel in Ideen umsetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch mehr: Die Besucher der Website haben für Fiat Guerilla Marketing Ideen entwickelt, es gibt einen 500 Sticker Art Contest, bei dem Teilnehmer das Außendesign des neuen Fiat 500 in Form von Stickern gestalten. Und es wird ein &quot;Baby Boom Contest&quot; ausgeschrieben, der sich an schwangere Frauen richtet,  deren Babys aller Voraussicht nach am 15. September 2007 geboren werden  das ist der Tag an dem auch der neue &quot;Fiat 500 &quot;auf den Markt kommt. (Inzwischen haben sich bereits über 2000 schwangere Frauen gemeldet) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;218&quot; alt=&quot;Fiat-VI&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/Fiat-VI.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Open Innovation oder einfach nur clever?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Autoherstellern völlig unüblich, dass sie vorher ihr neues Modell präsentieren, macht Fiat neugierig. Und der italienische Hersteller beweist mit diesem Beispiel, wie man Kunden  geschickt einbindet. Da werden massenweise Ideen und Daten geliefert - kostenlos! Neben dem Werbeeffekt, verbreitet sich die der Marketing-Gag über Mundpropaganda und Fiat erfährt nebenbei, was der Kunde will und welche Details hoch im Kurs stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ist das nun ein Crowdsourcing Projekt, wie wir es uns wünschen? Soll man also Fiat für die &quot;500 Kampagne&quot; knutschen oder den Flirt einfach ignorieren?</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Crowdsourcing&quot;&gt;Crowdsourcing&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-05T08:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/2718386/">
    <title>Produktentwicklung: Profine lehnt sich aus dem Fenster</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/2718386/</link>
    <description>Inzwischen binden immer mehr Firmen ihre Kunden in die Produktentwicklung ein. Ein gelungenes Beispiel liefert die&lt;a href=&quot;http://www.profine-group.de/&quot;&gt; Profine GmbH. &lt;/a&gt; Der Hersteller hat vor zwei Jahren zur Nürnberger Fensterbau Messe &lt;a href=&quot;http://www.frontale.de/main/Page.html&quot;&gt;Frontale &lt;/a&gt; die Internet Plattform &lt;a href=&quot;http://www.windowlab.de&quot;&gt;Windowlab &lt;/a&gt;eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können Kunden, Bauträger, Architekten oder Bauherren neue Fensterprodukte auf den Nutzen und die Akzeptanz bewerten und oder aber auch neue Ideen einstellen. &lt;br /&gt;
&quot;Wir erkennen, ob das Produkt ankommt, gehen mit dem Kunden auf Tuchfühlung und betreiben auf diese Weise Trendforschung&quot;, sagte mir heute der Innovationsmanager Frank Suthoff. &quot;Und über Windowlab können wir zum Beispiel testen, ob wir zukunftsfähige&lt;br /&gt;
Produkte, die den Rahmen sprengen, auf dem Markt anbieten können.&quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Fenster&quot; width=&quot;180&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/Fenster.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man zum Beispiel das &quot;Selbstreinigende Fenster&quot; auf Funktionalität oder Marktakzeptanz checken oder sein Urteil zum &quot;intelligenten Fenster&quot; abgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Verbesserungen - Kosten sparen &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Viele neue Ideen, die die Besucher der Website vorstellen, haben mit Verbesserungen zu tun. So geht es um Wärmedämmung, die Kosten sparen oder bei Fensterbauer um eine schnellere Montage. Natürlich werden über die Befragung per Web Kosten gespart. Profine gelangt schnell und effizient an Informationen und die Befragung ist allemal preiswerter als eine aufwendige Marktforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Angst vor Ideenklau&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Dennoch besteht bei vielen Firmen eine gewisse Grundangst, dass Ideen geklaut werden&quot;, sagte Suthoff. Der Konkurrenzdruck in Deutschland bewirke immer noch, das jeder der Erste am Markt sein will und deshalb vieles unnötig strikt geheim gehalten werde.</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Crowdsourcing&quot;&gt;Crowdsourcing&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-25T14:18:00Z</dc:date>
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