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    <title>Querdenkerin Elita Wiegand : Rubrik:Emotion</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>ewiegand</dc:publisher>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-20T20:55:17Z</dc:date>
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    <title>Querdenkerin Elita Wiegand</title>
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    <title>Kinder des Lichts</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5068468/</link>
    <description>Fast vergessen: Deshalb jetzt ganz schnell nachholen. Nelson Mandela hat heute seinen 90.Geburtstag gefeiert. Happy birthday, an den Mann, dessen Leben von der Macht des Willens zeugt. Kraft,  Mut und die Versönlichkeit zeichnen ihn aus. Und gerne erinnere ich an die Antrittsrede von Mandela als Staatspräsident von Südafrika 1994. Ein Text, der mich immer berührt hat, weil es darum geht mehr menschliche Größe zu wagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Jeder Mensch ist dazu bestimmt, zu leuchten!&lt;br /&gt;
Unsere tiefgreifende Angst ist es nicht, dass wir ungenügend sind.&lt;br /&gt;
Unsere tiefgreifende Angst ist, über das Meßbare hinaus kraftvoll zu sein.&lt;br /&gt;
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,&lt;br /&gt;
die uns am meisten Angst macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen uns, wer bin ich, mich brilliant, &lt;br /&gt;
großartig, talentiert oder phantastisch zu nennen?&lt;br /&gt;
Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen?&lt;br /&gt;
Du bist ein Kind des Lichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich selbst klein zu halten dient nicht der Welt.&lt;br /&gt;
Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen,&lt;br /&gt;
dass andere um Dich herum sich unsicher fühlen. &lt;br /&gt;
Wir sind alle dazu bestimmt zu leuchten, wie es die Kinder tun.&lt;br /&gt;
Wir sind geboren worden, um den Glanz des Lichtes,&lt;br /&gt;
welches in uns ist, zu manifestieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht nur in einigen von uns, es ist in jedem einzelnen.&lt;br /&gt;
Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen,&lt;br /&gt;
geben wir unbewußt anderen Menschen die Erlaubnis dasselbe zu &lt;br /&gt;
tun.&lt;br /&gt;
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Text von Mandela ist ein Ausschnitt des Buches &lt;br /&gt;
&quot;Rückkehr zur Liebe&quot; von Marianne Williamson.</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Emotion&quot;&gt;Emotion&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-18T21:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/5044496/">
    <title>Wolff Horbach im Glück</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/5044496/</link>
    <description>Ein Blog bringt nichts. Behaupten immer noch viele. Wolff Horbach beweist das Gegenteil: Der Ingenieur beschäftigt sich seit Jahren mit der Glücksforschung. Während in Amerika inzwischen die Glücksökonomie boomt, sind wir in Deutschland skeptisch. Liegt es in unserer Geschichte, dass wir im Land der Dichter und Denker melancholisch sind? Verbinden wir Freude mit Oberflächlichkeit? Das will Wolff Horbach ändern und schreibt in seinen Blogs &lt;a href=&quot;http://www.faktor-g.de/&quot;&gt;Faktor G&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://blog.gluecksnetz.de&quot;&gt;GlücksNetz Blog &lt;/a&gt;viele Beiträge zu seiner These:&quot;Glück ist lernbar!&quot; Und am liebsten würde er eine Glücks-Revolution initiieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Blog sei Dank: 77 Wege zum Glück&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;201&quot; alt=&quot;Glueck1&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/Glueck1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Auf das Glücks-Thema in den Blogs ist Dank guter Positionierung in den Suchmaschinen ein Verlag aufmerksam geworden. Wolff hat jetzt gerade sein erstes Buch mit dem Titel: 77 Wege zum Glück geschrieben und es erscheint am 1. September. Und hier ein bisschen PR für unseren Autor: Sein Erstlingswerk kann man jetzt schon bei &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/dp/3833811366/ref=nosim?tag=innovativinde-21&quot;&gt;amazon.de&lt;/a&gt; vorbestellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Talk-Show mit Michel Friedman&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nicht genug: Eine Firma hat ihn bei Google gefunden und  ihn jetzt als Redner zu einer großen Veranstaltung eingeladen.Und: Durch sein Blog wurde er sogar als Glücks-Experte zu einer &lt;a href=&quot;http://www.faktor-g.de/2008/04/11/gluck-talkshow-mit-michel-friedman/&quot;&gt;Talk-Show mit Michel Friedman &lt;/a&gt;eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Apropos:&lt;/b&gt; Passend zu seinem Buch hat Wolff Horbach jetzt sein neues Blog &quot;&lt;a href=&quot;http://www.77-wege-zum-glueck.de&quot;&gt;77 Wege zum Glück&lt;/a&gt;&quot; eröffnet. &lt;br /&gt;
Will jetzt noch jemand behaupten, dass die Bloggerei nichts bringt ?</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Emotion&quot;&gt;Emotion&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-07T17:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/4859736/">
    <title>Der ganz normale Multitasking Wahnsinn</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/4859736/</link>
    <description>Kennt vermutlich jeder und mich nervt es inzwischen: Wenn ich mit jemanden telefoniere und klack, klack höre, würde ich am liebsten auflegen. Denn wenn der Gesprächspartner im Hintergrund Mails beantwortet, hört er mir einfach nicht richtig zu, zumindest ist er unkonzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zwei Dinge auf einmal &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es passiert aber immer häufiger, dass wir zwei Dinge auf einmal  erledigen und natürlich erwische ich mich auch dabei. Hat sich eben so eingebürgert, dass wir Fernsehen gucken, während wir essen oder bügeln, Auto fahren und telefonieren und zwischen Handy, Mails, PC und Telefon hin- und herswitchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Geistiges Zapping &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Multitasking heißt das Zauberwort, ein Heilmittel, um den vielen Aufgaben gewachsen zu sein? Mich macht das geistige Zapping manchmal kirre im Kopf, aber Schnelligkeit ist heute eben gefragt, der Druck nimmt zu, die Hektik auch. &lt;br /&gt;
Und manchmal frage ich mich am Ende des Tages: Was hast Du heute eigentlich getan? Klar, unsere Multitasking Fähigkeiten sind begrenzt und  Wissenschaftler behaupten, dass wir Fehler machen, weil unser Gehirn der Doppelbelastung nicht gewachsen sei. Schreibt der &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,491334,00.html&quot;&gt;Spiegel &lt;/a&gt;zu dem Thema.  Wenn wir also hin- und herschalten, erhöhen wir zwar das Arbeitstempo, fühlen uns aber überfordert und ausgepowert. &lt;br /&gt;
Der Ausweg aus dem Multitasking Wahnsinn? Einfach ab abschalten und ausschalten  werde ich jetzt tun. Bis morgen.</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Emotion&quot;&gt;Emotion&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-13T14:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/4849645/">
    <title>Probleme virtuell loslassen</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/4849645/</link>
    <description>Liebeskummer? Sie ärgern sich über Ihren Chef? Das Business läuft nicht so, wie gewünscht? Sie haben finanzielle Probleme? Einfach die Sorgen loslassen. Man kann sie in das All schießen, mit dem Heißluftballon in den Himmel schicken oder mit dem U-Boot versenken. &lt;a href=&quot;http://www.letyourworriesgo.com/&quot;&gt;&quot;Let your Worries go&lt;/a&gt;&quot;, heißt die kleine Selbst-Therapie-Website - und die ist einfach nur schön gemacht und garantiert, dass Sie den heutigen Tag  ohne Sorgen verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich gerade in dem toll gemachten &lt;a href=&quot;http://www.spoonfork.de/&quot;&gt;Online-Magazin Spoonfork &lt;/a&gt;entdeckt.</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Emotion&quot;&gt;Emotion&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-09T08:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/3715770/">
    <title>Ich mache Sie reich und berühmt!</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/3715770/</link>
    <description>Ein Satz, sechs Wörter nur, die bei fast jedem Menschen einen Vulkan im Kopf auslösen, die den Eitelkeitsnerv treffen und müde Geister in eine Aktivkapsel verwandeln. Die frappierende Wirkung lässt sich vermutlich auf die einfache Formel kürzen: Berühmt = reich und reich und berühmt = glücklich, anerkannt, begehrenswert. Als Journalistin habe ich mich immer wieder immer darüber gewundert, wie sich Menschen vor dem Mikro und der Kamera verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mediengeilheit &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;121&quot; alt=&quot;bildzeiung-II1&quot; width=&quot;139&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/bildzeiung-II1.jpg&quot; /&gt;Ach, und manchmal wirkten sie auf mich lächerlich: Politikern  die sich aufplustern, um den Medien Schlagzeilen zu liefern, &quot;möchte gerne auch wichtig sein&quot; Menschen, die um Journalisten herumschlawinern, der Nachbar von nebenan, der in peinlichen Talk-Shows das Intimste ausplaudert, Hinterbänkler, die das Sommerloch nutzen, um mal dick in der Zeitung zu stehen oder der Schützenvereinsvorsitzende, der auch in der Presse sein will....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Klatsch und Tratsch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eine besondere Gattung sind die Mediengeile, die ihre Seele verkaufen, um ihr Selbstbewusstsein durch Klatsch und Tratsch aufzuwerten. Und die Egozentriker, die jede Möglichkeit nutzen, um vor die Kamera zu treten oder in irgendein Mikro zu hecheln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;84&quot; alt=&quot;bohlen&quot; width=&quot;128&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/bohlen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Und wenn nichts mehr geht, helfen nur noch Skandale. Dieter Bohlen oder Paris Hilton lassen grüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Preis ist hoch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Journalisten haben Macht - nicht nur die BILD Zeitung  lebt davon, Stars und Sternchen hoch - und runter zu schreiben. Den Preis,  den man für die Bekanntheit zahlt, ist hoch. Wer sich mit den Medien einlässt, darf nicht vergessen, dass Journalisten kritisieren müssen. Sie sind dazu gezwungen, die VIP`s bloßzustellen. Schließlich erhöhen negative Schlagzeilen die Auflage- der Boulevardpresse. &lt;br /&gt;
Es geht auch anders, schließlich gibt es auch noch solide Medien und Blogs sind schließlich auch ne Möglichkeit sein Ego auf nette Weise zu befriedigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich will ich keinen davon abhalten, reich und berühmt zu werden. Im Gegenteil. Ich mache Menschen gerne erfolgreich. Das ist schließlich mein Job als PR-Frau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle anderen, die mit den Medien wenig am Hut haben, gilt das Zitat von Andy Warhol: &quot;Es wird die Zeit kommen, da ist jeder für 15 Minuten berühmt&quot;- und wann kommen Deine 15 Minuten?</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Emotion&quot;&gt;Emotion&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-11T13:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/3480958/">
    <title>Roncalli verzaubert mit Emotionen</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/3480958/</link>
    <description>&quot;Jeder kann etwas verändern und dazu beitragen, dass die Welt ein bisschen besser wird.&quot; Sagt Roncalli-Chef Bernhard Paul. Und er schafft es, Menschen mit Emotionen, Poesie und Nostalgie zu verzaubern. Circus nicht nur für Kinder, sondern Erwachsene sitzen ebenfalls mit leuchtenden Augen im Circuszelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;188&quot; alt=&quot;Roncalli-II&quot; width=&quot;250&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/Roncalli-II.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &lt;a href=&quot;http://www.roncalli.de&quot;&gt;Roncalli &lt;/a&gt;hat Bernhard Paul zweifellos etwas Besonderes geschaffen und er  hat damals eine Marktlücke entdeckt. Der Circus feiert in diesem Jahr 30-jähriges Bestehen - vor einigen Tagen war ich auf Einladung von Paul in Bonn und mal wieder hat mich die perfekte Circus Inszenierung fasziniert, (und das obwohl ich kein Circusfan bin.) Jedes Detail stimmt, die Kostüme, die Beleuchtung, die Musik, die Stände, die Circuswagen und selbst der Popcorn-Verkäufer lächelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Liebe schenken&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Habe mit mehreren Mitarbeitern gesprochen und sie bestätigen: Es macht Spaß bei Roncalli zu arbeiten, weil hier Liebe drinsteckt. Das spüren die Zuschauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Einen Traum erfüllt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bernhard Paul ist eigentlich gelernter Grafiker. Er wollte immer im Circus als Clown auftreten. Und weil er keinen schönen Circus fand, hat er eben seinen eigenen gegründet und hat als Clown Zippo Menschen begeistert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht liegt das Roncalli Erfolgsrezept darin begründet: Bernhard Paul hatte einen Traum, eine Vision und dafür hat er alles gegeben. Wer sich hinter dem dem Circusdirektor und Clown Zippo verbirgt, kann man in dem &lt;a href=&quot;http://www.innovativ-in.de/c.286.htm&quot;&gt;Interview &lt;/a&gt; nachlesen, was ich mit ihm gemacht habe.</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Emotion&quot;&gt;Emotion&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-26T16:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/2588103/">
    <title>:c) Ooops ....</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/2588103/</link>
    <description>hier kann Beiträge schreiben wer will?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OK.&lt;br /&gt;
Haben Sie, liebe Leser, am 27.08. den Beginn der Christiansen-Sendung gesehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ihnen schon einmal ein aufgeblasenerer Dummkopf begegnet als &lt;a href=&quot;http://www.endemol.de/pdf/lebenslauf_brandt.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Borris Brandt&lt;/a&gt; .. Geschäftsführer von Endemol Deutschland, der unwidersprochen sein menschenverachtendes Bla-Bla &quot;Profit und Quote - nichts anderes interessiert&quot; loswerden konnte? Solche Menschen sind dafür (mit-)verantwortlich, daß aus dem &quot;Land der Dichter und Denker&quot; Horden von grölenden &quot;Fans&quot; bei Sendungen wie &quot;BigBrother&quot; werden ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich:&lt;br /&gt;
Sollten Menschen in so exponierter Stellung - sie sind ja auch Führungskräfte - (nicht zuletzt deswegen) auch Vorbilder in Sachen Ethik, Moral und Mitmenschlichkeit sein?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe nach zehn Minuten abgeschaltet.&lt;br /&gt;
Dieser &lt;a href=&quot;http://www2.sabinechristiansen.de/index.php?id=119&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;Fatzke&lt;/a&gt;&lt;sup&gt;&lt;b&gt;*&lt;/b&gt;&lt;/sup&gt; war dann doch etwas zuviel am späten Abend .... zumindest in dieser Hinsicht &quot;leistet&quot; er mehr Abschreckung als Andere ....

&lt;hr /&gt;
&lt;sup&gt;&lt;b&gt;*&lt;/b&gt;&lt;/sup&gt; &lt;a href=&quot;http://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=ein+Fatzke&amp;bool=relevanz&amp;suchspalte%5B%5D=rart_ou&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fatzke&lt;/a&gt; - für diejenigen, die das Wort nicht kennen ....</description>
    <dc:creator>wvs</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Emotion&quot;&gt;Emotion&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wvs</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-28T00:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/2135850/">
    <title>Leben Sie Ihren Traum?</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/2135850/</link>
    <description>Eine Uniform ist unnahbar, strahlt Autorität und Distanz aus. Man ist wer! Ich erzähle ein wenig von mir: Jahrelang trug ich ein blaues Kostüm und habe mich dahinter versteckt. Lächeln! Als Stewardess habe ich in einer Scheinwelt gelebt. Auch wenn New York, Bangkok oder die Karibik locken, bestimmen unregelmäßige Arbeitzeiten das Jet-Set Leben. Hinzu kommen ständige Zeit- und Klimaumstellungen. Und: Das internationale Leben aus dem Koffer verträgt sich nur schwer mit Freundschaften oder gar einer Partnerschaft zu Hause. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Arbeit, die krank macht!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Damals habe ich den Boden unter den Füßen verloren und schlidderte in eine Krise. Sobald ich den Koffer packte, liefen die Tränen. Ich wollte nicht mehr weg! Die Arbeit machte mich krank. Die körperlichen Symptome lieferten ein Beweis für meinen seelischen Zustand: Mir ging der Job an die Nieren, mir war oft schwindelig in Form von Kreislaufbeschwerden und die Fliegerei schlug mir auf den Magen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft ignorieren wir die Signale, die uns unser Körper sendet. Oder wir hören nicht auf unsere innere Stimme, die uns sagt, dass wir uns an unserer Arbeitsstelle unwohl fühlen und wir eigentlich lieber etwas anderes machen wollen. Wollte ich auch! Ich wollte immer Journalistin werden, mein Traumberuf! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lernen zu verzichten!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nach zehn Jahren Fliegerei kündigte ich und fing ganz von vorne an. Ich verabschiedete mich von meiner American Express Card, stellte die Frustkäufe ein, verzichtete auf Essen in exklusiven Restaurants, zog in eine kleinere Wohnung und war - richtig glücklich! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Träume erfüllen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Umstellung war schwer, aber es war eine wichtige Zeit, in der ich sehr viel über mich gelernt habe. Ich hatte den Willen zur Veränderung, war mutig, ehrgeizig und verfolgte hartnäckig mein Ziel. (Übrigens war Journalistin nicht mein letzter Beruf... Ich habe noch mal von vorne angefangen, um einen anderen Traum zu realisieren...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebst Du eigentlich Deinen  &lt;a href=&quot;http://www.innovativ-in.de/c.2049.htm&quot;&gt; Traum? &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Emotion&quot;&gt;Emotion&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-02T22:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/2220958/">
    <title>Menschlich, allzu Menschliches</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/2220958/</link>
    <description>Hand aufs Herz: Was fühlen Sie, wenn jemand anderes erfolgreicher, schöner, reicher ist? Natürlich wischen wir nach außen Neidgefühle mit einer überschwänglichen Geste weg, sprechen großzügig davon, dass wir anderen den Erfolg gönnen oder trösten uns damit, dass Geld eh nicht glücklich macht. Aber tief im Inneren rumort es trotzdem.  Es ist nur allzu menschlich, dass wir manchmal schadenfroh sind oder jemanden verurteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stoff für Schlagzeilen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Von negativen Gefühlen wie Rache, Missgunst, Sexdramen, Eifersucht oder Misserfolgen lebt nicht nur die BILD Zeitung, sondern in der gesamten Klatschpresse ranken sich die Stories um reißerische Aufmacher, die Emotionen freisetzen. Da werden Menschen gnadenlos verrissen, hoch- oder runter geschrieben. Skandale und negative Schlagzeilen erhöhen die Auflagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Feindbilder!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich als Journalistin manchmal auch unreflektiert eine Meinung übernommen. Habe Feindbilder geschaffen, weil diese Geschichten besser ankommen - in der Redaktion und beim Leser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kapitalistische Schweine! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nicht nur die Stars und Sternchen sind gut für Schlagzeilen, auch Wirtschaftsbosse bleiben nicht verschont.  Wolfgang Urban, der ehemalige Vorstandsvorsitzende von KarstadtQuelle zum Beispiel gehörte zu den Prügelknaben der Medien.  Er wurde wegen seines Missmanagements verurteilt, wegen des Stellenabbaus gescholten, nieder gemacht, weil KarstadtQuelle in die Krise rutschte. Ja, sicherlich war die Kritik auch berechtigt und sicherlich verdienen Manager zu viel Geld, aber vielleicht erleichtert unss der Neidfaktor &quot;kapitalistische Schweine&quot; a la Ackermann, Esser oder Sommer gnadenlos in die Pfanne zu hauen. Habe ich auch gemacht. Nicht nur bei Urban, sondern auch bei Ron Sommer, dem ehemaligen Telekom-Chef.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Macht - Verlust!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem die  Bundesregierung 2002 den Telekom-Chef  zum Rücktritt gedrängt hatte, habe ich Ron Sommer direkt nach seinem Raumschmiss bei einer internen Veranstaltung des Telekom-Betriebsrates erlebt. Ein gebrochener Mann, der ohne Manager- Macht hilflos, klein und schüchtern wirkte. Der Glanz war verloschen. Er stammelte einige Worte in das Mikrofon,  erzählte, dass jetzt genug Zeit habe, den  privaten Flugschein zu machen und er wieder lernen würde sich im Alltag zurechtzufinden. Sommer war Chef von über 250 000 Mitarbeiter und Manager eines der größten europäischen Telekommunikationskonzerne. Aber wie geht ein Mann mit dem Verlust der Macht um,  habe ich mich damals gefragt. Und wie geht es Ron Sommer wohl heute?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachdenklicher Bericht &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vor einigen Tagen habe ich einen Bericht  von Peter Felixberger &lt;br /&gt;
(übrigens ein Journalist, den ich sehr schätze) auf  der Website von &lt;a href=&quot;http://changex.de/d_a02328.html&quot;&gt; ChangeX&lt;/a&gt; über den ehemaligen KarstadtQuelle Chef Wolfgang Urban gelesen. Und wieder bin ich nachdenklich geworden. Felixberger beschreibt die menschliche Seite, liefert Hintergründe, die zum Verständnis der damaligen KarstadtQuelle Krise beitragen und zeigt die zerbrechliche Seite eines ehemaligen Managers, der heute den Shareholder-Kapitalismus anzweifelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich  müssen Manager auf die Nase fallen, um zu lernen, wieder Mensch zu sein.</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Emotion&quot;&gt;Emotion&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ewiegand</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-22T18:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/2087836/">
    <title>Love it, leave it or change it!</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/2087836/</link>
    <description>Zu meinen nachhaltigen Erlebnissen zählt ein Seminar bei dem Managementberater &lt;a href=&quot;http://www.sprenger.com&quot;&gt; Reinhard K. Sprenger. &lt;/a&gt; Er verkündet keine Theorien oder Power Erfolgstipps, er wirft die Teilnehmer auf ihre Eigenverantwortung zurück. Und da gibt es keine Ausreden mehr und man kann nicht die Schuld auf andere schieben, sondern ist konfrontiert mit der Erkenntnis: 1. Ich kann alles tun. 2. Alles hat Konsequenzen. Klingt simpel. Ist es aber nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir träumen von einem anderen Job oder leben vielleicht mit einem Partner  zusammen, den wir nicht mehr lieben. Verlassen? Den Job, den Mann?  Das alles hat Konsequenzen und genau die scheuen wir. Dabei sind wir frei, täglich neue Entscheidungen zu treffen. &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.&quot; Bernhard Shaw.  &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Das nächste Sprenger Seminar mit dem Titel &quot;Führung und Persönlichkeit&quot; ist im  &lt;a href=&quot;http://www.sprenger.com/seminare.php&quot;&gt; November in Essen.&lt;/a&gt; Kann ich nur empfehlen.</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Emotion&quot;&gt;Emotion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-05-30T00:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/1861008/">
    <title>Reichtum beginnt im Kopf</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/1861008/</link>
    <description>Geld ist emotional. Wir bewundern die luxuriöse Welt der Reichen, sind neidisch und manchmal sogar hasserfüllt. Seitdem Reichtum messbar ist, bewerten wir Menschen nach dem schönen Schein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Geld ist allmächtig &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;133&quot; alt=&quot;porsche-cayman-1f&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/porsche-cayman-1f.jpg&quot; /&gt;Wer einen Porsche fährt oder mit der American Expresss Platinum Card bezahlt, ist mehr Wert. Schließlich verleiht uns Geld Macht, Anerkennung und Prestige. Also definieren uns über die Höhe des Einkommens und über Statussymbole. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist Geld in unserer Gesellschaft zum Maß aller Dinge geworden. Wir jagen der Kohle hinterher, sind korrumpierbar, horten, feilschen, hauen andere übers Ohr und verfolgen mit noch mehr Geld eigentlich nur ein Ziel: Wir wollen geliebt und anerkannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;&lt;i&gt;Dass man Liebe mit Geld nicht kaufen kann, glaubt man erst dann, wenn man genug Geld hat&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;.&quot; &lt;br /&gt;
Jack Nicholson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe ist nun mal nicht käuflich. Diese schmerzhafte Erkenntnis haben viele, die trotz des Geldsegens krank, verbissen und unglücklich sind. Mit der Frage, ob Geld glücklich macht, beschäftigen sich inzwischen die Happiness Economics  - die Glücksökonomen. Prof. Richard Layard, Autor des Buches Die glückliche Gesellschaft sagte dazu in einem &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/538843.html?q=Layard&quot;&gt; Stern Interview&lt;/a&gt;,&lt;br /&gt;
dass das Land zwar reicher werde, aber die Gesellschaft nicht automatisch glücklicher wird.  Frappierend ist dabei die Erkenntnis, dass sich zwar zum Beispiel das Realeinkommen in den USA verdoppelt hat, aber der Anteil der Glücklichen gleich geblieben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Jagd nach Geld &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.innovativ-in.de/c.3079.htm&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;183&quot; alt=&quot;Dagobert-Duck&quot; width=&quot;140&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/Dagobert-Duck.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das Thema behandelt auch das Buch Das Dagobert-Dillema- Wie die Jagd nach Geld unser Leben bestimmt&quot;. Den Autor des Buches Harald Willenbrock habe ich gerade interviewt und er bestätigt: Glück oder Lebenszufriedenheit sind heute Faktoren, die sich ziemlich genau messen und auch vergleichen lassen. Ergebnis: Oberhalb eines jährlichen  Durchschnittseinkommens von 10.000 Dollar bringt mehr Geld kaum mehr Glück.&quot; Siehe:&lt;a href=&quot;http://www.innovativ-in.de/c.3079.htm&quot;&gt; Interview mit Harald Willenbrock&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die glückliche Gesellschaft - ein Traum?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Heißt, also dass wir einem Phantom hinterherlaufen. Aber was passiert, wenn immer mehr Menschen erkennen, dass es kein erstrebenswertes Ziel ist, Geld zu scheffeln und sich die Theorien der Glücksforschung durchsetzen? Unser Gesellschaftssystem basiert auf Wachstum und Konsum. Wenn die Menschen glücklicher sind, kaufen sie weniger Statussymbole. Glückliche Menschen boykottieren vermutlich plumpe Werbeversprechen. Der Tauschhandel in der Liebe und damit das Geschäft Ehe würde in Frage gestellt, die Politik und Wirtschaft würden nach Werten und nicht mehr nach dem Bruttosozialprodukt gemessen. Immerhin denkt man heute bereits über einen &quot;Zufriedenheitsindex&quot; nach. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ist die  glückliche Gesellschaft ein Traum oder der Beginn einer Revolution mit neuen Werten? &lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Emotion&quot;&gt;Emotion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-04-22T16:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/1677319/">
    <title>&quot;Ich mache Dich glücklich!&quot;</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/1677319/</link>
    <description>&quot;Ohh wie schööönn!&quot;, freut sich  jetzt vermutlich so mancher Blogger, aber der Höhepunkt ist viel banaler als man denkt. &quot;Glück ist lernbar&quot;, sagt Wolfgang Horbach. Er hat sich jahrelang mit der Glücksforschung beschäftigt und jetzt eine Plattform eröffnet, wo man seinen Glückspegel erhöhen kann. &lt;br /&gt;
Vor kurzem habe ich hier schon über das &lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/stories/1423740/&quot;&gt; GücksNetz&lt;/a&gt;  berichtet - jetzt ist es online - siehe:&lt;a href=&quot;http://www.gluecksnetz.de&quot;&gt; www.gluecksnetz.de &lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.
gluecksnetz.de&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;50&quot; alt=&quot;gluecksnetz_logo_170&quot; width=&quot;170&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/gluecksnetz_logo_170.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Glück verschenken&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Und er verschenkt Glück. Einfach so. Schicken Sie eine Mail an: info@gluecksnetz.de  und dann bekommen Sie einen Probegutschein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Glück!</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Emotion&quot;&gt;Emotion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-03-09T23:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://querdenken.twoday.net/stories/1095329/">
    <title>Moderne Helden</title>
    <link>http://querdenken.twoday.net/stories/1095329/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;168&quot; alt=&quot;puste_&quot; width=&quot;207&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/querdenken/images/puste_.jpg&quot; /&gt;&quot;Jeder Mensch hat das Potential ein Held zu sein!&quot; Sagt der Unternehmensberater Michael Fuchs.Vor einigen Tagen habe ich Mitglieder des Vereins kennen gelernt. Eine fröhliche Runde, motivierte begeisterte &lt;a href=&quot;http://www.moderne-helden.de&quot;&gt; Helden,&lt;/a&gt; die munter über ihre Vision plaudern, über ihren Traum, dass sich Menschen in einem Netzwerk verbinden. Menschen, die sich einsetzen für andere Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Moderne Helden sind &quot;viel-seitig&quot; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Inzwischen ist ein &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3899010558/302-9032458-4700819&quot;&gt;Buch &lt;/a&gt; erschienen. 56 moderne Helden werden darin vorgestellt. Menschliche Geschichten von der Verwaltungsangestellten, die sich für die Rümanien-Hilfe engagiert oder Gärntermeister, der gerne hilft, weil er darin seine Aufgabe sieht bis zur Heilpädagogin, die anderen ihre Freude schenkt. &lt;br /&gt;
Aber auch Prominente sind vertreten: &lt;b&gt;Peter Maffay&lt;/b&gt; mit der &lt;a href=&quot;http://www.tabaluga-stiftung.de&quot;&gt; Tabaluga Kinderstiftung&lt;/a&gt;, &lt;b&gt;Alfred Biolek &lt;/b&gt;mit der&lt;a href=&quot;http://www.bios-botschaft.de&quot;&gt; Deutschen Stiftung Weltbevölkerung &lt;/a&gt; oder &lt;b&gt;Karlheinz Böhm&lt;/b&gt; für&lt;a href=&quot;http://www.menschenfuermenschen.org&quot;&gt; Menschen für Menschen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fähigkeiten und Talente&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Auf der  &lt;a href=&quot;http://www.moderne-helden.de/waking_up.aspx&quot;&gt;Website &lt;/a&gt; können Sie Ihr Projekt vorschlagen. &lt;br /&gt;
Ziel des Vereins ist es,  die einzigartige Fähigkeit jedes Menschen herauszuarbeiten und ihm zu helfen es bewusst zu nutzen. Das passiert in Workshops und in Veranstaltungen. Nun würde der Business-Club &lt;a href=&quot;http://www.innovativ-in.de&quot;&gt; innovativ.in &lt;/a&gt; gerne dem Thema eine Veranstaltung widmen.</description>
    <dc:creator>ewiegand</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://querdenken.twoday.net/topics/Emotion&quot;&gt;Emotion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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