Innovation

Dienstag, 29. Juli 2008

Innovation - WOW!

Was tun, wenn man innovative Ideen spinnt, die die Technikwelt revolutionieren? Der Grafikdesigner Mac Funamizu hat an vielen Designwettbewerben teilgenommen, aber seine Erfindungen schienen "unbrauchbar". Wie bitte? Allein sein "Fenster zur Welt" ist genial, wie das Foto vom New Yorker Central Park und dem Wetter zeigen:

Central-Park

future-search5-2

Die Entwürfe sind irre, aber...

wie funktionieren die High-tech Rahmen?
Der abgebildete Rahmen ist mit einem Webzugang, Kamera und GPS ausgestattet. Somit kann der Rahmen sämtliche Infos zum Beispiel über das Wetter oder den Central Park in New York liefern. Die Informationen werden über Google, Wiki und Google Earth abgerufen und eingeblendet.

Philiadelphia

Der Rahmen ist für Übersetzungen, Diäten etc. tauglich und Begriffe oder Wörter aus Zeitungen oder Bücher werden unter die Lupe genommen. Dazu legt man Rahmen zum Beispiel über das Buch, tippt auf das Wort und schon erfährt man alles Wichtige.

Unverkennbar: Ein Apple Fan
Seine zukunftsfähigen Produkte hat der Apple Fan, der in Tokio lebt,in seinem Blog petit intention veröffentlicht, weil er andere "beteiligen will".
Einfach mal das Blog von Mac Funamizu besuchen und sich inspirieren lassen.

Sobald die Produkte auf dem Markt sind, bitte Bescheid sagen, werde ich sofort kaufen!!!
4402 mal gelesen

Freitag, 20. Juni 2008

High-Tech-Bett vom Feinsten

Normalerweise schläft man im Bett. Man kann aber noch viele andere Dinge tun... Damit es ist nicht langweilig wird, hat der italienische Designer Edoardo Carlino ein High-Tech Bett für die Firma High fidelity Canopy entworfen und da ist halt alles drin. Ist leider noch nicht auf dem Markt. Aber das wäre was für mich... Oder für dich oder für uns? Sweet dreams...


1335 mal gelesen

Freitag, 16. Mai 2008

Microsoft Touch Screen Computer

Bill Gates hat gerade in Washington die Microsoft "Touch Wall" vorgestellt. Der Prototyp des Touch-Screen Computers wird über eine Laser Technologie gespeist. Jede Berührung wird direkt in Bewegung umgesetzt.

gates_1

Foto: Microsoft

Allerdings ist die Microsoft Innovation nicht neu: Panasonic hat bereits ein ähnliches System entwickelt. Interessant erscheint jedoch,wie Gates die potentiellen Möglichkeiten beschreibt: Er sagte, dass man jede Wand im Büro oder in der Wohnung zu einem Computer verwandeln kann.

Die Rede von Bill Gates vom Microsoft CEO Summit 2008 mit dem Titel: "The Next Wave of Business Productivity" ist online.
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Sonntag, 30. September 2007

Innovative Mode

Husten, Schnupfen, eine dicke Erkältung. Der Herbst kommt und mit ihm die Grippewelle. Statt Tabletten zu schlucken, könnte uns demnächst unsere Kleidung vor Krankheiten schützen. Das jedenfalls ist die Idee der Modedesignerin Olivia Ong, berichtet
Popular Science. An der amerikanischen Cornell University hat sie mit Hilfe der Nanotechnologie neue Textilien entwickelt, die antibakteriell wirken, schadsttoffmindernd sind und nicht so schnell verschmutzen.

nanotxt_485

Dazu hat die Designerin Silber und Palladium in elektrischen Prozessen auf die Baumwollstoffe gebracht. Bleibt die Frage, wovon Apotheker und Ärzte demnächst in der kalten Jahreszeit leben.
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Montag, 9. April 2007

Wohin mit den Autos? Roboter auf Parkplatzsuche

Die Innenstädte sind voll, Parkplätze sind rar und selbst in Parkhäusern kurvt man stundenlang herum, bis sich ein freier Platz gefunden hat. Da wird unnötig Sprit verbraucht und ärgerlich ist die Parkplatzsuche allemal. Wie sehen die Lösungen für die Zukunft aus? In Chinatown in New York wurde jetzt das erste vollautomatische Roboter Parkhaus eröffnet. Dort wird ein Auto in drei Minuten geparkt. Ist nicht nur schnell, sondern ganz einfach:

Parking

Du fährst Dein Auto in eine ganz normale Garage, registrierst Dich mit einer Chipkarte, der Computer sucht einen passenden Stellplatz und schließlich wird der Parkvorgang ohne Beteiligung des Fahrers abgewickelt. Mehrere Videos auf der Website zeigen, wie das computergesteuerte Parkhaus funktioniert. Die Software wird übrigens von deutschen Firma Volz-Stopa entwickelt, die Hochregal-Parkhäuser stammen ebenfalls aus Deutschland: Dafür steht die Firma Stolzer aus dem Schwarzwald.

Parking-II


Das System ist natürlich sehr viel teuerer als normale Parkhäuser, dafür aber gibt es mehr Parkplätze. Na ja, und der ein oder andere Autofahrer hat sicherlich (noch) Probleme, sein "geliebtes" Auto einem Computersystem anzuvertrauen. Aber langfristig müssen wir uns etwas einfallen lassen, um das Parkplatzproblem zu lösen und da erscheint mir diese Lösung sinnvoll, oder ?
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Dienstag, 24. Oktober 2006

Gute Idee!

Wer häufiger Veranstaltungen macht, freut sich, wenn möglichst viele Gäste kommen. Die Weinrestaurants in Pulheim veranstalten regelmäßig Jazzkonzerte, Ausstellungen, Weinseminare, spezielle Menüs zu Weihnachten etc. Um neue Gäste dafür zu begeistern, haben sie eine einfache, aber wirksame Idee entwickelt.

Gaeste

Auf jedem Tisch im Restraurant liegt ein kleiner Zettel mit Kugelschreiber. Nun muss der Gast lediglich seinen Namen und die E-Mail Adresse eintragen und schon ist man im Verteiler der Weinlokale und wird künftig eingeladen.
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Dienstag, 17. Oktober 2006

Innovationen durch Patentgeschenke?

Jeder bekommt gerne etwas geschenkt. Doch manchmal schleicht sich auch eine gewisse Skepsis ein, vor allem dann, wenn das Geschenk groß angepriesen wird. Erhielt ich doch jetzt eine Mail von dem Betreiber der Plattform Patentgeschenke Jürgen Glöhner bietet für Entscheidungsträger in der Wirtschaft, Entwicklung, Forschung. Hochschulen etc. patentfähige Ideen an.

Da locken Ideen wie man den Energieverbrauch von Straßenlaternen reduziert, wie man schnurlose Telefon schneller findet, wenn das Telefon klingelt, wie man auf Reisen einfacher Kaffee kocht etc.
Die Ideen sind aber nicht wie angekündigt ein Geschenk, sondern man muss dafür zahlen. 10 Euro kostet die Anmeldegebühr und für die gewerbliche Nutzung muss man zusätzlich noch mal 30 Euro zahlen.

Inzwischen werden in Blogs viele Ideen weitergegeben,also tatsächlich verschenkt. Deshalb bezweifele ich, ob dieses Geschäftsmodell "Patentgeschenke" funktioniert. Und: Wer mit falschen Versprechungen wirbt, erleidet zudem oft Schiffbruch.
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Freitag, 21. Juli 2006

innovativ wäre...

...eine geniale Überschrift, die ich im Blog von Mario Sixtus entdeckt habe und gerne aufgreife.
ausrufezeichenInnovativ wäre, wenn...
  • es statt grässlicher Sandalen, tragbare und ansehnliche Sommerschuhe für Männer gäbe.
  • wenn endlich Kaffeetüten einfach zu öffnen wären und sich das Pulver nicht überall verstreut.
  • die Bahn es schafft, die Fahrkartenautomaten für jeden verständlich zu machen. ("It´s easier to book a flight to new york, than buy ticket from Hamburg to Cologne", sagte neulich ein verzweifelter Amerikaner, der versuchte ein Ticket zu lösen)
  • der Postbote vorher auch wirklich klingelt, bevor er den Abholschein für das Päckchen in den Briefkasten wirft.
  • nicht an jedem x-beliebigen Gerät ein Stand-by Schalter angebracht wäre, der die Stromrechnung in die Höhe treibt.
  • wenn mehr Power Point Vorträge bunt und lebendig wären und die Redner die Zuhörer nicht mit Zahlen, Zahlen, Zahlen langweilen.
  • Firmen endlich ihre Anrufbeantworter abschaffen!
  • Shopping- Malls den Servicebereich wie Toiletten, Geld-Automaten etc. nicht in die hinterste Ecke verbannen, sondern SERVICE groß schreiben.
  • es in Kaufhäusern Fächer gäbe, wo die Kunden ihre Einkaufstaschen unterbringen können, um ohne "Tragetaschen-Ballast " weiter einzukaufen.
  • der Begriff "König Kunde" aus unserem Wortschatz verbannt wird. König Kunde impliziert, dass Dienstleister auf Knien rutschen, "Befehle" entgegen nehmen und eine devote Haltung einnehmen. Wer will das heute noch?
Und, und, und was wäre für Sie innovativ? Her mit den Vorschlägen...
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Dienstag, 4. Juli 2006

innovativ in der Schreinerei: Live Web Beratungen

Handwerker sind langweilig, altmodisch und unflexibel. Unser Business-Club Partner, die schwäbische Schreinerei Elbs
trotzt den Vorurteilen. Um die Kunden zu begeistern, setzt der Betrieb auf Live Web Beratungen unseres Partners
direct-dialog und nutzt das Internet für eSessions. Damit spart das Unternehmen jede Menge Zeit und Geld.

Ausgezeichnet: Der IT-Master Award

it-master Und jetzt wurde die Schreinerei dafür sogar mit dem IT-Master Award 2006 der Deutschen Handwerks Zeitung ausgezeichnet. Die ausgezeichnete Lösung basiert auf dem direct-dialog Konzept des "Live Online Büros".


Zeit und Geld sparen
Die Schreinerei Elbs hat sich auf Brandschutz und Ladenbau spezialisiert. Planung, Entwicklung, technische Zeichnungen bis hin zu Präsentationen gehören zum Alltag. Und immer wieder müssen die aufwendigen CAD-Entwürfe ausgedruckt werden, um sie mit dem Architekten abzusprechen. Das kostet Zeit. Um sich die Wege zu sparen und gleichzeitig effektiver und damit auch schneller zu arbeiten, nutzt die Schreinerei die ortsunabhängigen Konferenzen im Internet. Und das geht ganz einfach: Michael Elbs sitzt vor seinem PC und ist mit seinem Kunden über Telefon akustisch verbunden. Er präsentiert im Web seine neuen Entwürfe, kann Bilder einblenden oder sogar eine Power Point zeigen.

Schriftliche, visuelle und mündliche Kommunikation
Hat der Kunde einen besonderen Wunsch, kann er in das dem Chat angeschlossene Fenster seine Skizze einstellen und Elbs hat eine Vorstellung. Dazu kann der Kunde Produkte, wie etwa Türgriffe, Beschläge oder Farben online auswählen. Ist die zu erbringende Leistung festgelegt, gibt’s ein Angebot, Verhandlungen und schließlich den Auftrag.

Einhellige Begeisterung
Es gibt kaum Fahrzeit und der Informationsfluss wurde erheblich beschleunigt, denn es müssen keine Dateien mehr per E-Mail oder gar per Post herumgeschickt werden. Unklarheiten werden sofort online beseitigt. Die Kunden reagieren erst mit Überraschung, danach aber folgt einhellige Begeisterung. Jeder lobt die schnelle Kommunikation, die ersparten Wege und den effizienten Datenaustausch.

Moderne Kommunikationslösungen
Dieses Beispiel zeigt deutlich, dass moderne Kommunikationslösungen kein teures Privileg großer Unternehmen sind, sondern gerade Klein- und Mittelständischen Unternehmen immense Vorteile bringen.
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Sonntag, 11. Juni 2006

Zukunft: Leben und Arbeiten – Ideen sind gefragt!

Die Familie mit Kind, das klassische Einfamilienhaus. Viele orientieren sich immer noch an einem Bild längst vergangener Tage. Manchmal habe ich das Gefühl, dass sich unter Architekten immer noch nicht herumgesprochen hat, dass sich unsere Lebenswelt drastisch verändert hat. Heute sitzen zum Beispiel viele Einzelunternehmer in ihrem Home-Office (ich übrigens auch). Habe zwar keine Angst zu vereinsamen, aber manchmal fehlt halt der Austausch im Team, der Plausch im Büro oder das gemeinsame Brainstorming. Nicht nur deshalb sehnen sich immer mehr nach neuen Gemeinschaftsformen oder Communities. Aber wo sind die Konzepte, die das bunte Spiegelbild der vielfältigen, individuellen Lebensstile aufgreifen und neue Wohnformen anbieten?

Monika Birkner, eine Partnerin des Business-Clubs innovativ.in hat ihren Traum von einem Zukunftsprojekt formuliert.

Das kreative Business-Dorf
Sie träumt von einem kreativen Business-Dorf, in dem Wohnen und Arbeiten verknüpft sind. Hier leben Menschen, die mit anderen gemeinsame Business-Projekte umsetzen, die sich vernetzen, austauschen und auch gemeinsamen Interessen nachgehen. Trotzdem hat jeder die Möglichkeit sich in sein „Reich“ zurückzuziehen.

Ideenlabors und mehr
In den Business-Dorf gibt es kreative Ideenlabors, Räume für Seminare, Meetings und Veranstaltungen und außerdem Werkstätten und Künstlerateliers. Aber auch Fitness-Räume und eine Bibliothek mit aktuellen Büchern und Zeitschriften aus aller Welt müssten vorhanden sein.

Services und Dienstleistungen
Zudem werden umfassende Dienstleistungen angeboten, beispielsweise Sekretariatsservice, Kurierdienst, Car Sharing und Chauffeurdienst, EDV-Support, Reinigung, Hausmeister- und Handwerksdienste, Ausleihdienst für Werkzeuge, die man nur selten benötigt, Einkaufs- und Lieferservice, medizinische Betreuung (sowohl Schulmedizin wie auch alternative Richtungen).

Träume verwirklichen
Diese Vision ist sicherlich kein Modell, das für die Mehrheit der Bevölkerung attraktiv ist. Doch immerhin ist es vorstellbar, dass sich hier eine bunte Mischung von Menschen versammelt, die Lust auf etwas Neues haben. Künstler, Handwerker, Dienstleister jeglicher Art, Einzelne, Paare, Familien. Wer auch immer...

Innovative Architektur
Die Architektur erlaubt Vielfalt und Flexibilität. Viele Stile existieren nebeneinander. Auch innen sind die Gebäude flexibel und erlauben das Verrücken von Wänden, das Erzeugen von unterschiedlicher Atmosphäre durch Licht oder andere Möglichkeiten und jederzeitige Anpassung an aktuelle Bedürfnisse. Modernste Techniken verbinden sich mit natürlichen Materialien, ökologischer Bauweise und kreativer Gestaltung.

Bundesweite Begeisterung
Noch ist das alles ein Traum, aber die Idee des kreativen Business-Dorf hat viele Menschen aus ganz Deutschland begeistert, die nach neuen Formen des Lebens und Arbeitens suchen.

Entsteht das Business-Dorf in Köln?
Auch die Firma Amand ist aufmerksam geworden. Amand ist Projektträger eines Neubaugebietes in Köln Widdersdorf-Süd.
logo_prima_colonia

Unter der Dachmarke Prima Colonia entsteht auf 500.000 Quadratmeter ein Neubaugebiet mit allen Vorteilen, die Köln zu bieten hat. Das Gebiet ist landschaftlich eine Idylle, es bietet Ruhe und Erholung und ist trotzdem citynah gelegen. Und hier könnte auch das Business-Dorf entstehen.

Ihre Ideen sind gefragt!
Kommentare und weitere Ideen sind gefragt! In den nächsten Wochen ist sorgar ein Ideen-Workshop zum Thema „Business-Dorf“ in Köln geplant. Sie sind herzlich eingeladen! Bitte einfach eine Mail an uns schicken: info@innovativ-in.de
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