LOHAS

Sonntag, 27. Juli 2008

LOHAS - und tschüss

Vermutlich wird es keiner vermissen, aber trotzdem bin ich über die Nachricht verwundert: Burda beerdigt das LOHAS Magazin IVY und das dazu gehörige Webportal. Während der LOHAS Trend inzwischen boomt, haben die Medienmachen die Zielgruppe offensichtlich nicht erreicht, denn es „fehle die wirtschaftliche Perspektive,“ berichtet das Medienmagazin DWDL. Ich selbst war Abonnentin des IVY Newsletters und mich haben die Artikel überhaupt nie angesprochen.Vielleicht muss sich Burda eher fragen, ob sie die Themen zu oberflächlich angegangen sind und sich von dem Trendthema das große Geld versprochen haben. Tja, die LOHAS Konsumenten erkennen eben was echt ist und durchschauen kommerzielles Denken. Von daher ist es nicht schade, dass IVY eingestampft wird. Die Website ist übrigens bereits geschlossen.
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Montag, 14. Juli 2008

TUI: Urlaub für LOHAS

"Jeder Mensch hinterlässt durch sein Handeln Spuren." Diese Lebensweisheit verkündet TUI-Chef Volker Böttcher. Fliegen ist so wenig nachhaltig, wie Auto fahren, aber irgendwie muss man doch ran an die Urlauber, die sich zum umweltbewussten Lebensstil bekennen. So macht TUI nachhaltiges Reisen zum Thema und springt auf den fahrenden LOHAS Zug auf. Mit den grünen Welten will TUI die Zielgruppe erschließen, die eigentlich Pauschalreisen ablehnt. Und natürlich kann man den LOHAS Urlaubern kaum widerstehen. Schließlich wird deren Anteil an der Gesellschaft auf 25 bis 30 Prozent steigen.

Ein grüner Katalog muss her!
Und wie wird TUI die Neo-Ökos erobern? Richtig! Mit einem grünen Katalog. Aber bitte nicht auf Papier, haben die Marketingberater empfohlen. Die "grünen Welten" gibt es nur im Web „denn Bäume sollten dafür nicht sterben“, bekundet Volker Böttcher.

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Foto: TUI

TUI Umwelt Champion Hotels
Das grüne Programm ist mit Robinson Clubs bestückt. Und dann werden die TUI Umwelt Champion Hotels empfohlen. Sind alle nachhaltig, sagt der Veranstalter. Vielleicht springen die Neo-Ökos aber eher auf das Wanderprogramm oder auf einen "bewegten" Urlaub an? Abseits der Touristenströme erlebt man Natur pur, verspricht das grüne Reisemagazin. Dass die Wanderwege auf Madeira, den Kanaren oder Zypern liegen oder die Fahrradtouren auf Kuba angeboten werden, macht nix.

Schlechtes Gewissen? TUI bereinigt es...
Das schlechte Gewissen kann jeder Urlauber sofort bereinigen. TUI bietet nämlich den Internet Kompensationsrechner (was für ein Wort!) an. Kurzum: Jeder Reisende kann einen freiwilligen Beitrag zur CO2-Kompensation als Klimaspende leisten. Die freiwiligen Spenden gehen an die Klimaschutzorganisation MyClimate. Als erstes konkretes Projekt will TUI damit ein Windenergiepark in der Türkei fördern.

Nachhaltiges Reisen, wunderbar! Die grünen TUI Welten sind mir jedoch zu sehr auf LOHAS "getrimmt." Wirkt eher wie ein krampfhafter Versuch.
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Sonntag, 22. Juni 2008

Kommen nach den LOHAS die Scuppies?

LOHAS sind Neo-Ökos. Sie legen Wert auf Gesundheit und Genuss. Sie sind technikaffin und lieben die Natur, sind individuell, aber nicht elitär, anspruchsvoll, aber ohne Statusluxus, modern und wertebewusst, selbstbezogen und gemeinsinnorientiert. Und: Die LOHAS verändern die Konsumwelt.

LOHAS = Scuppies

Kaum haben sich die LOHAS bei uns eingebürgert, schwappt das nächste Modewort aus Amerika zu uns herüber. Scuppie steht für „socially-conscious, upwardly mobile persons“ und sie sind nichts anders als LOHAS. Scuppies verdienen gut, leisten sich Statussymbole, aber sie kaufen Fair-Trade Produkte, fahren ein Hybridauto und setzen auf Grün. Woher kommt jetzt der Begriff? Der Amerikaner Charles Failla ist Chef einer Firma für Anlageberatung. Sein Buch „The Scuppie Handbook" erscheint in den nächsten Tagen.

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Die Medienresonanz ist bereits vor dem Erscheinen des Buches riesengroß. Vom Stern, über die Times, USA Today bis zu CBS News und dem Trendhunter Magazine berichten über die Scuppies.

Egal, ob LOHAS oder Scuppies, wichtig ist, dass sich das Bewusstsein für Nachhaltigkeit durchsetzt. Ob die Zielgruppe Kulturell-Kreative, Biohème oder Neo-Ökos heißt, ist mir eigentlich schnuppe.
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Montag, 16. Juni 2008

Freinsheim: Die Entdeckung der LOHAS

„Hier könnte ein richtiger LOHAS Ort entstehen“, hat mein Lieblingsmensch gesagt. Stimmt! Wir haben am Wochenende einen energievollen Ort entdeckt, romantisch, eine Idylle wie aus dem Bilderbuch: Freinsheim an der Weinstraße in der Pfalz ist ein zauberhaftes Städtchen, mit kleinen Manufakturen, Handwerksbetrieben und schönen Geschäften.

Zum Beispiel Rosemarie Pausch. Die 68-jährige pflückt und sammelt Früchte: Himbeeren, Erdbeeren, Brombeeren, Hagebutten, Johannesbeeren. Und sie schnibbelt Rhabarber, Orangen und Quitten und verarbeitet sie zu Konfitüren und Gelees. Sie hat sich in einem Hinterhof einen kleinen Laden eingerichtet und hier verkauft sie ihre Marmeladengläser.

Marmelade-VII

„Die Rezepte stammen von der Oma“, erzählt sie – alles handgemacht. „Für die Verschlüsse nehme ich alte Blusen oder Röcke."Seit dem Tod ihres Mannes, sind Marmeladen ihr Hobby. Obwohl die Marmelade viel mehr Wert ist, nimmt sie gerade mal 2 Euro für ein Glas.

Frau-Pausch
Marmelade

Aber nicht nur die selbstgemachte Marmelade ist ihr Stolz. Sie zeigt uns im Garten ihre Araukarie. Damit der chilenische Baum hier gedeiht, hat sie den Baum über 30 Jahre im Winter verpackt. Und jetzt trägt die Araukarie die ersten Früchte. 30 Jahre einen Baum hegen und pflegen und darauf warten, dass er blüht. Da steckt eine gehörige Portion Liebe zur Natur dahinter, oder?

Baum-IV


Eine Schritte weiter entdecken wir den Buschhof - Kunst und Slowfood unter einem Dach. Der Künstler Volker Kuehnemund bietet neben Biowein, Olivenöl und Schokolade seine Kunstwerke ein.

Buschhof-II

Könnte jetzt noch stundenlang über unser Romantik-Wochenende erzählen und mein Schatz hat natürlich auch wieder ganz viele schöne Fotos gemacht, aber was erzähl ich? Einfach selbst hinfahren...
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Mittwoch, 21. Mai 2008

Grüne Genusshandwerker

Webfreaks haben sich längst daran gewöhnt im Internet einzukaufen. Bücher, elektonische Geräte oder T-Shirts, alles okay, aber Fleisch? War ich doch sehr skeptisch und da musste ich eine Hürde im Kopf überwinden.

Köstliche Spezialitäten
Die Genusshandwerker bieten in ihrem e-Shop u.a.besondere Fleisch Spezialitäten an. Zum Beispiel Chateaubriand vom Ochsenfilet, Milchlammrücken, Lende vom Ibérico Schwein, Challans Wachtel oder Entrecôte vom Charolais-Rind. (Jetzt läuft mir gerade das Wasser im Mund zusammen).

Hans-Georg Pestka und Andreas Hegmann arbeiten mit ausgewählten Produzenten zusammen und es geht um das Prinzip der Regionalität. Eben Fleisch aus artgerechter Haltung, gefüttert mit regional erzeugtem Futter, direkt auf dem Bauernhof. Also einfach probieren.

Braten

Und ich bin überrascht: Das Fleisch kam in einem Isolierbehälter mit Trockeneis an. Außerdem gibt es eine Temperaturindikator. Das "Temperatur-Frische-Herz" zeigt dem Empfänger auf einen Blick, ob die Kühlkette während des Transports eingehalten wurde.
Hat mich komplett überzeugt.

Grüne DHL Pakete
Und jetzt versenden die Genusshandwerker ihre Pakete klimaneutral mit dem Grünen Paket der DHL. (Wusste gar nicht, dass es so etwas gibt!) Die beim Transport der Genusswaren entstehenden CO2-Emissionen werden berechnet und durch die Förderung internationaler Umweltschutzprojekte und interner Maßnahmen zur CO2-Einsparung ausgeglichen.
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Samstag, 28. Juli 2007

Leidenschaft und Herzblut: Die neuen Unternehmer

Neue Geschäftsideen, Nischenprodukte, ungewöhnliches Design – das Web entpuppt sich zum Markplatz für ausgefallene Produkte und Dienstleistungen, an die früher niemand gedacht hat. Allein Burkhard Schneider hat inzwischen weit über 1000 Geschäftsideen aufgegriffen und in seinem best-practice-Business Blog vorgestellt. Die neuen Unternehmer sind mit Leidenschaft dabei und mit Herzblut. Das ist mir besonders beim "Tag der Nachhaltigkeit" von der Zunft AG in Essen aufgefallen.

Hier habe ich Gründer getroffen, die sich ihren Traum von der eigenen Firma erfüllen und dafür ihren sicheren Job aufgegeben haben. Berufung nennt man das.

Zum Beispiel Ludger Teriete. Er war früher im Marketing tätig und hat zusammen mit seiner Frau das Münsterländer Traditionsunternehmen, die Destellerie Dwersteg übernommen. Er ist heute der erste zertifizierte Öko-Spirituosenhersteller und er vertreibt qualitativ hochwertige Liköre und Spirituosen.

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Oder Ute Bornholdt. Sie war Vertrieblerin und sie hat ihr Hobby zum Beruf gemacht und die wunderbare Manufaktur „Spirit of Spice“ gegründet. Sie stellt ungewöhnliche Gewürzmischungen her, aber sie sagt, dass sie davon immer noch nicht leben könne. (Siehe mein Bericht auf innovativ.in)
(Übrigens ist Blogger Frank Hamm ebenso wie ich von dem Spirit of Spice Diabolo Zucker begeistert.)

Tag der Nachhaltigkeit am "Spirit of Spice" Stand Foto: Stephan Conrad
Tag der Nachhaltigkeit am "Spirit of Spice" Stand. Foto: Stephan Conrad

Ein anderes Beispiel sind die Genusshandwerker.
Hans-Georg Pestka und Andreas Hegmann sind die ersten Spezialanbieter von frischen Kochzutaten für den Privathaushalt. Auf ihrer Internetplattform findet man köstliche Produkte und die beiden Gründer arbeiten ausschließlich mit Anbietern zusammen, die sie kennen und denen sie vertrauen. Ein guter Ansatz, jetzt muss nur noch der Umsatz stimmen.

Firma gründen – und dann?
Viele der neuen Gründer, die im Sinne der LOHAS Bewegung auf Qualität setzen, kommen jedoch schnell an ihre (finanziellen) Grenzen. Da fehlt das Marketing, um die Produkte bekannt zu machen, man verzettelt sich, es fehlen Strategien oder die Akquisition läuft ins Leere.

Birkner Coach Monika Birkner hat sich auf Solo-und Kleinunternehmer spezialisiert. In ihrem Buch „Wachstumsstrategien für Solo–und Kleinunternehmer“ greift sie die Themen, die zum Erfolg und zum Wachstum beitragen. (Sehr zu empfehlen!). Monika Birkner ist jetzt auch Gastautorin bei Burkhard Schneider und gibt hier viele Tipps für Solo-und Kleinunternehmer.



Unser Traum

Nun stelle ich mir vor, dass es eine große Community für nachhaltige, regionale (NIschen)Produkte und Dienstleistungen gibt. Das Zunftwissen ist ein Schritt in die richtige Richtung. Nach dem Wiki Prinzip können sich hier Firmen in die "Enzyklopädie der guten Dinge" eintragen. Und seit kurzem hat die Zunft AG auch das ZunftNetz eröffnet.

Die neuen Unternehmer unterstützen sich, indem sie die Produkte des anderen kaufen und sich gegenseitig empfehlen. Blogger machen die Geschäftsideen bekannt, andere betreiben Marketing oder bieten wie Monika Birkner Coaching an, andere Beratung, PR etc. So werden über Mundpropaganda neue Kunden und Zielgruppen gefunden, wie es zum Beispiel bei Walthers mit dem Saftblog passiert ist. Und: Wir werden auf der Website des Business-Clubs innovativ.in demnächst einen Shop mit den Produkten unserer Partner anbieten - den eShop könnte man ausbauen und andere beteiligen.

Wirtschaft nachhaltig verändern
Wenn wir uns also gezielt vernetzen, anpacken und unsere Stärken ausbauen, könnten wir die Wirtschaft in Deutschland (nachhaltig) verändern.
Nur ein Traum oder könnte es Realität werden?
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Montag, 16. April 2007

Die LOHAS kommen!

Das Zukunftsinstitut hat die interessante Studie " Zielgruppe LOHAS - wie der grüne Lifestyle die Märkte erobert", herausgegeben.

LOHAS
Habe jetzt die Studie mit 130 Seiten mal komplett gelesen und habe über den LOHAS Trend einen ausführlichen Bericht geschrieben. Wer sich dafür interessiert, einfach mal lesen!


Vielleicht gehörst Du auch längst zu den LOHAS? Schreibt doch mal, was Ihr darüber denkt.
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Mittwoch, 20. September 2006

Enzyklopädie der guten Dinge

Ich bin froh, dass es genügend Menschen gibt, die auf Qualität Wert legen. Menschen, die lieber mehr bezahlen, weil sie gute Produkte vorziehen, die Geld für hochwertige Lebensmittel oder Kleidung ausgeben, die sich etwas gönnen oder auch sparen, um sich Qualität zu leisten.
Deshalb freue ich mich ganz besonders über die Initiative der Zunft AG.

Zunftwissen
heißt eine neue Plattform für kleine und mittelständische Firmen, die wertige Produkte anbieten, die sich durch “ehrliche” Informationen und faire Preise auszeichnen.
Und das Tollste: Die Community ist nach dem Wiki Prinzip aufgebaut. Das heißt, jeder kann hier seinen Geheimtipp veröffentlichen. Ob Handwerker, ein außergewöhnliches Lokal, ob ein Schuhhändler oder ein Weingut - auch Du kannst in der Enzyklopädie der guten Dinge Deinen Tipp verbreiten.

Die Zunft AG will damit das Interesse am Erhalt von regionalen, manufakturellen und fairen Produkten vorantreiben.

Ich unterstütze gerne Handwerker, Händler und Hersteller, die Qualität liefern und werde sicherlich den ein oder anderen Tipp veröffentlichen.
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