Zukunft

Freitag, 6. Juni 2008

Architektur der Zukunft: Das intelligente Ei

Wie arbeiten wir in der Zukunft? Der amerikanische Architekt James Law verabschiedet sich von Beton, Glas und Stahl. Die Architektur des 21. Jahrhunderts besteht aus neuen Materialen und Technologien, Multimedia und Interaktion. Sagt der amerikanische Architekt und nennt es „Cybertecture“.

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Er wurde jetzt beauftragt ein innovatives Bürogebäude zu gestalten. Das intelligente Ei wird in der indischen Stadt Mumbai gebaut und soll das besondere Wahrzeichen der City werden. Auf 13 Etagen entsteht hier ein architektonisches, ökologisches und technologisches Gesamtkunstwerk. Das "Ei" wird 2010 eröffnet. Imposant!

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via: inhabitat.com
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Montag, 31. März 2008

Fast alles ist vergänglich...

na ja auch ein Blog. Nachdem einige mich darauf hingewiesen, dass mein Blog verwaist, (Ludger Freese hat mir gerade noch ne Mail geschickt) mache ich mit dem Zahn der Zeit weiter. Stelle ich doch mal folgende Frage:

Was bleibt eigentlich, wenn der Mensch geht?

Damit hat sich die Sendung „Welt der Wunder“ beschäftigt. Obwohl der Bericht vor längerer Zeit gesendet wurde, gehen mir einige Bilder nicht mehr aus dem Kopf:
Wenn wir nicht mehr da sind, finden Archäologen nach 100 Jahren zwar noch einige Überreste von Autos, Fabriken und Kirchen, aber die menschliche Sprache in Form von Videos, CDs oder Festplatten wären verschwunden.

Nach 1000 Jahren ist Deutschland wieder grün

Nach 1000 Jahren ohne uns wäre die Atmosphäre wieder sauber und das das CO2 Problem gelöst. Treibhausgase verschwinden und die Ozonschicht ist wieder clean. Auch unser Müllproblem hätte sich erledigt: Alles Plastik verschwindet, denn dieser Kunststoff übersteht keine 1000 Jahre, vermuten Wissenschaftler. Auch Textilien und Holzmöbel zerfallen einfach.

Gold und Glas sind unkaputtbar

In 10.000 Jahren wird im Dickicht ab und zu noch ein Ehering, eine Goldmünze oder eine Zahngoldfüllung funkeln. Denn das Edelmetall kann nichts zerstören. Auch Glas ist „unkaputtbar".

Mondauto
Foto: Wikipedia

Was bleibt?
Nach etwa einer Milliarde Jahre wäre der Planet Erde von uns komplett frei - nur eine einzige Spur menschlichen Lebens wird dem Universum erhalten bleiben, sagt Welt der Wunder: Das Mondauto von 1972 der Apollo 17 Astronauten ist nämlich auf die Ewigkeit geparkt.

Ein guter Bericht, der uns vor Augen hält, dass fast alles vergänglich ist.
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Dienstag, 19. Dezember 2006

Erster Shop für Roboter eröffnet

Roboter faszinieren mich. Eine noch stärkere Affinität zu den technischen Helfern hat wohl Cyriacus Schultze. Er ist nämlich der Mitbegründer des ersten deutschen Robotstore im Web.

irobotDas bekannteste Produkt im Angebot ist der Staubsaugerroboter "Roomba " von iRobot. Der arbeitet völlig selbständig und saugt die Wohnung, auch wenn Sie nicht zu Hause sind. Egal ob Holz, Parkett oder Teppichboden - Roomba reinigt alle herkömmlichen Haushaltsböden.
Praktisch ist auch der Rasenmäher Automower, den die österreichische Firma Husqvarna herstellt. Automower ist weltweit der erste vollautomatische Rasenmäher, der den perfekten Rasen garantiert.

Technischer Unterhalter
Oder wie wär`s mit einem Unterhaltungsroboter für 2000 Euro? Der lässt sich in Galerien einsetzen, als Kellner oder Entertainer, als Rezeptionist oder als attraktives Beiwerk auf Ihrem Messestand. Der japanische Sicherheitsroboter Bandai kann sogar über das Internet und per eMail gesteuert werden und ist ab Frühjahr 2007 zum Preis von 500 Euro erhältlich.

roboterAuf Androiden mit intelligenten Verhaltenmustern und der Fähigkeit zur Interaktion muss man wohl noch warten. Da verweist der Shop auf interessante Links und Artikel, die zu diesem Thema veröffentlicht wurden.
Doch anders als in den USA oder Japan, hält sich bei uns die Begeisterung für Roboter in Grenzen. Die deutsche Skepsis ist für mich unbegreiflich, denn mit unserer vornehmen Zurückhaltung versperren wir uns ein Zukunftsgeschäft.
Was ist an Robotern denn eigentlich bedrohlich?
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Mittwoch, 11. Oktober 2006

Büro der Zukunft - Wünsche und Ideen sind gefragt!

Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Wie sehen innovative Arbeitswelten aus? Wie das zukunftsfähige Büro, dass auf die Bedürfnisse von Wissensarbeiter abgestimmt ist?

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Foto: Office 21

Das Fraunhofer Institut hat 1996 die Innoavationsinitiative Office 21 gestartet. Einer der Autoren: Alexander Greisle. Der Innovationsberater fragt jetzt aktuell nach: Er will Ihre Wünsche und Ideen hören, will eine Publikation für den nächsten innovativ.in Business-Club Newsletter schreiben, die auf Basis der Kommentare im innovativ.in Blog erscheinen. Wie die Publikation dann genau aussieht? Er weiß es noch nicht. Das hängt von Ihren Fragen ab (dort oder auch hier im Blog ;-)
Eine spannende Idee, finde ich. Je mehr kommt, desto besser. Bin naürlich auf die Kommentare gespannt.

P.S.: Und erzählen Sie es weiter… Danke.
4990 mal gelesen

Freitag, 17. Februar 2006

Schreckgespenst Roboter

Roboter erleichtern uns künftig die Arbeit. Muss ich doch gestehen, dass mich diese Technik fasziniert. Nur manchmal kommen zaghafte Zweifel über Sinn und Unsinn der flotten Kerlchen.
Rbote-Pflanzen www.bauen.de berichtet über einige Robosapiens - darunter ist auch ein Roboter, der Blumem gießt.
Ich pflege meine Pflanzen liebevoll (habe mich auch schon dabei ertappt, dass ich mit denen rede- und das soll gut sein, habe ich mal gehört).
Auf einmal werden sie von einem kalten Gerät bewässert und sie vermissen mich, lassen die Köpfe hängen und dann vergilben die Blätter und sie wachsen nicht mehr und gehen ein...
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